NRW mit „Web 2.0“-Portal

… im besten Sinne 🙂

Das Portal Kreative Ökonomie richtet sich in erster Linie an Unternehmer die sich mit ihren kreativen Lösungen präsentieren möchten. Darüber hinaus möchten wir einen aktiven Dialog zwischen Unternehmern, Politik und Wissenschaft anregen, um gemeinsam die Idee der Kreativen Ökonomie für Nordrhein-Westfalen zu entwickeln und auszugestalten. Jeder, der sich hier aktiv einbringen möchte, ist herzlich willkommen. (mehr: FAQ-Portal)

nrw kreativeoekonomie

Es werden die vier Zukunftsthemen Alltag, Kommunikation, Energie und Gesundheit besetzt. Mir gefallen die kurzen „Einstimmungs“-Videos 🙂

Die Macher setzen auf Dialog, allerdings ist das Weblog selbst etwas versteckt. Z.Z. gibt es zwei Artikel – z.B. Ende der Steinkohle. Kommentieren kann man nach einer Registrierung. Ferner können registrierte Benutzer ihr eigenes Unternehmen multimedial präsentieren.

Mein erster Eindruck ist sehr gut … bin gespannt, ob und wie das Portal angenommen und genutzt wird.

Der Wahnsinn 2.0

[Neu eingetragen am 16. Mai 2008; ursprünglich an anderer Stelle im Web veröffentlicht und hier unverändert übernommen.]

Innerhalb sehr kurzer Zeit hat sich ein Hype 2.0 aufgebaut, der mich erschreckt!!!

Der Wahnsinn 2.0: In manchen Kreisen scheint es en vogue zu sein, alles – ob passend oder unpassend – mit 2.0 zu dekorieren. Mit dem Ergebnis, dass xyz 2.0 bereits jetzt mein Unwort des Jahres ist!

Mich erinnert das wieder an die Zeit, als jeder der „Internet“ schreiben konnte, der große King war. Jede Firma, die was auf sich hielt, musste ein „dotcom“ im Namen führen … dann kam der große Absturz.

Was ist heute? – kein halbes Jahrzehnt später: 2.0, 2.0, 2.0, …

Der letzte Schrei: PR 2.0 Essentials (PDF, 30 Seiten)

The 2.0 Reference Guide is a living document to help PR practitioners understand and navigate through the – sometimes scary often challenging but definitely exciting – PR 2.0 landscape.

Nein, bitte nicht!

Ja, viele Dienste – RSS, Blogging, Meme, Tagging, Podcasts, Wikis, Social Networking, Social Bookmarking, … usw. usf. – unterstützen uns bei unserer täglichen Arbeit … nur: lasst die Kirche im Dorf!!!

Und den Geschäftsführern und Verantwortlichen in den Kommunikationsabteilungen der Unternehmen, die evtl. Angst vor web 2.0 haben, sage ich: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!

via Moderne Unternehmenskommunikation und PR Fundsachen

Web-Portal: Innovatives Wissen

Das Fachportal für Strategie-, Innovations- und Technologiewissen innovations-wissen.de bietet produzierenden Unternehmen im deutsprachigen Raum eine gezielte Unterstützung bei der Entwicklung von Geschäfts-, Produkt- oder Technologiestrategien durch das Angebot von Leitfäden, Prozess- und Methodenbeschreibungen und von Werkzeugen.

Quelle: Mittelstandsblog.de

Chancen im China-Geschäft – aber kein China-Hype

… zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst & Young in der Studie Mittelstandsbarometer 2006.

„Der deutsche Mittelstand hat das ungeheure Potenzial der asiatischen Länder – insbesondere Chinas – erkannt“, stellt Peter Englisch, Partner bei Ernst & Young, fest. Kein europäisches Land könne auch nur annähernde Wachstumsraten aufweisen wie China. „Der chinesische Markt entwickelt sich dynamisch und ist – insbesondere als Absatzmarkt – sehr interessant. Ein Engagement in China ist allerdings auch mit erheblichen Risiken verbunden“, so Englisch. Daher seien die meisten Unternehmen eher zurückhaltend bei der Aufnahme geschäftlicher Beziehungen nach China.

Quelle: Pressemitteilung

Abmahnung – dieser Schuss ging nach hinten los

Wer oder was ist euroweb?

technorati suche

Die Blog-Suchmaschine Technorati findet für euroweb z.Z. 164 Einträge, die Anzahl wächst im Stunden-Takt.

Alles fing mit einem Brief an Jens Scholz an:

…zeigen wir die Vertretung der rechtlichen Interessen der Euroweb Internet GmbH, Neumannstraße 02, 40235 Düsseldorf an.

(…) In verschiedenen Beiträgen und Kommentaren auf Ihrer Internetseite verbreiten Sie unwahre und beleidigende Behauptungen über unsere Mandantin, die diese auf das übelste herabwürdigen und verunglimpfen. Sie schwärzen unsere Mandantin unter Behauptung unwahrer Tatsachen an.

Jens Scholz lässt sich nicht einschüchtern und RA Udo Vetter antwortet.

Ein vorläufiger Höhepunkt könnte die negative Feststellungsklage sein.

Update

euroweb hat einen Eintrag im Online-Lexikon Wikipedia.

Der Mittelstand ist schädlich

… erklärt Wolfgang Münchau, Kolumnist der „Financial Times“.

Seine „interessanten“ Thesen können wir im Vorabdruck seines Buches „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ online bei der WamS bestaunen.

Hier ein Zitat: „Wie bei den Atomgegnern der Strom aus der Steckdose kam, so kam beim Mittelstand das Geld von der Bank, oft nicht einmal einer Privatbank, sondern von einer lokalen Sparkasse, in deren Vorstand der Mittelständler oft selbst saß, zusammen mit dem örtlichen Bürgermeister.“ (Zitatende)

Auch im Mittelstand gibt es schwarze Schafe, wo gibt es die nicht? Aber welche stichhaltigen Beweise gibt es für diese haltlose Verallgemeinerung?

Herr Münchau: „den Mittelstand“ gibt es so nicht! Hier müssen Sie schon präziser werden. Wen meinen Sie?

Und noch ein Zitat: „Die Beziehungen zwischen Mittelstand, Gewerkschaften, Politik und Finanzinstitutionen hat planwirtschaftliche Züge. Hier wird am Kapitalmarkt vorbeigeplant. Hier wird Wirtschaft geordnet.“ (Zitatende)

Mittelstandsblog.DE fragt: „Herr Münchau, wo leben Sie eigentlich?“, das weiß ich auch nicht, aber was anderes: vielleicht sollte Google auch Mond-Maps präsentieren?

Standort sichern mit Wertanalyse

Unser 6. Wertanalyse Praxistag steht vor der Tür.

Besonders freue ich mich, dass wir in diesem Jahr zu Gast bei Airbus Deutschland in Hamburg sind. Im Rahmen der Tagung findet die Besichtigung der Vor- und Endmontage bei der Airbus Deutschland GmbH statt.

Wenn das nicht schon alleine Grund genug wäre, am 4. und 5. Mai einen Besuch in Hamburg einzuplanen …

… aber natürlich kommt auch die Wertanalyse nicht zu kurz:

Zentrales Thema der Standortdiskussion ist traditionell die Kostenfrage. Aber es geht neben diesem wichtigen Kernpunkt auch um Fragen der Innovationsfähigkeit der Unternehmen und um die Entwicklung der notwendigen Infrastruktur.

Experten aus der Praxis präsentieren Beispiele für den erfolgreichen Einsatz der Wertanalyse bei der Auswahl, Sicherung und Entwicklung von Standorten, stellen die Erfolgsfaktoren heraus und beleuchten die Herausforderungen.

Das Programm können Sie hier herunterladen.

auf ein Wiedersehen in Hamburg …

Rainer Helmes