Jonathan Schwartz, CEO und Blogger

Jonathan Schwartz, der „Vorzeige-Business-Blogger“ und CEO von Sun Microsystems mit einem beachtenswerten Statement während der Web 2.0 Expo San Francisco 2008:

„‚Blogging’ will at some point be a little anachronistic. I communicate.“

Er führt dazu weiter aus, seine erste und wichtigste Aufgabe sei die Kommunikation mit allen 32.000 Sun-Mitarbeiteren weltweit, und warum solle er da nicht das Internet nutzen?

Das gesamte Interview (engl.) mit Jonathan Schwartz und weitere Informationen gibr es hier: Sun CEO on Communication through Blogging.

Auch wenn wir keine 32.000 MA unterhalten wollen 😉 können wir uns immer die Definition für Kommunikation vor Augen halten 🙂

Kommunikation (lat. communicare „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) definiert auf der menschlichen Alltagsebene ein gemeinschaftliches Handeln, in dem Gedanken, Ideen, Wissen, Erkenntnisse, Erlebnisse (mit-)geteilt werden und auch neu entstehen.(1)
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(1)Artikel Kommunikation. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. Mai 2008, 09:45 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kommunikation&oldid=45943906 (Abgerufen: 18. Mai 2008, 20:32 UTC)

… das ist immer wieder meine Motivation 🙂 … und das Video ist empfehlenswert!

Rainer Helmes

Web 2.0 – Eigentlich

Silke Schümann bringt den Eigentlich-Nutzen des web 2.0 auf den Punkt.

Ein sehr empfehlenswerter Artikel! mit viel Stoff für Diskussionen 🙂

Zwei Punkte – die ich sofort unterschreibe! – möchte ich herausgreifen:

Der Wert eines Unternehmens liegt in dessen exklusiven Erfahrung. Damit ist die Kommunikation über das Knowhow schlicht kontraproduktiv, (…)

und

Mit den Systemen kann man spannende Dinge unternehmen und ich persönlich bin der Meinung, dass wir über den offenen und öffentlichen (publizistischen) Dialog via Web eine sehr spannenden und aufregende Öffnung hin zu mehr Toleranz und Verständnis haben. Ich bin überzeugt, dass man damit Geschäftsprozesse optimieren kann, erfolgreich Beziehungsmanagement mit Investoren, Kunden und Lieferanten betreiben kann, doch aktuell ist das Weblog und Web 2.0 für die early Adopter eine zweischneidige Klinge und längst nicht alles Gold, was man mit einem Weblog erlebt.

Auch ich kann Web 2.0 nicht uneingeschränkt empfehlen!

Web 2.0 ist ein Schlag-mich-tot-wort, das niemand wirklich richtig erklären kann! Nicht nur hier im Blog habe ich schon öfter über den Wahnsinn 2.0 gelästert (bitte immer die Ironie beachten 🙂 )))

Was ist Web 2.0? Hier gibt es 500! Antworten.

Der Nutzen der Internet-Technologie für kleine und mittelständische Unternehmen – sog. KMU – liegt in der Chance, ihre Geschäftsprozesse und Abläufe zu verbessern. Es geht darum, das „Leistungsdreieck“ der Organisation zu optimieren, die Eckpunkte sind: Kosten senken, Qualität steigern, Kundenzufriedenheit erhöhen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Für mich steht „Web 2.0“ für ein erfolgreiches Beziehungsmanagement mit Investoren, Kunden, Lieferanten, …

In einem Weblog sollen natürlich keine Interna diskutiert werden. Das Blog bietet eine Möglichkeit (unter vielen), mit seinen Partnern und Kunden ins Gespräch zu kommen. Das Ganze nennt sich dann „Small Talk“ 🙂

Rainer Helmes

Ergänzung: Eine Diskussion über den Social Media Podcast (mp3-Datei) zur Frage „Wie weit befasst sich der Mittelstand in Deutschland bereits mit Social Media?“ wird auch auf dem Blog von Matthias Schwenk geführt.

Zweite Ergänzung: Um den Kreis zu schließen bzw. den Sack wieder zuzumachen, verlinke ich noch zusätzlich „Wie man sonst noch an den Nippeln von Mama Google saugen kann“ mit anschließender Diskussion: „Ein Weblog für die Akquise? Oder doch lieber eine „normale“ Hompage? … „.

Es bleibt spannend, die Entwicklungen zu beobachten! In 10-15 Jahren wissen wir mehr … 🙂

Mehrwert mit Links

Mehrwert mit Links“ 🙂 – heute

Leitsätze nicht nur für Marketeers 🙂 (Link zum Original)

  1. Ich respektiere mein Gegenüber.
  2. Ich bin ehrlich.
  3. Ich rede und höre zu.
  4. Ich bin freundlich, höflich und hilfsbereit.
  5. Ich nerve nicht und dränge nichts auf.
  6. Ich nutze nicht aus und zocke nicht ab.
  7. Ich bin offen für Kritik und nutze Feedback.
  8. Ich stelle kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.
  9. Ich respektiere die Privatsphäre meines Gegenübers.
  10. Ich halte Grenzen ein.
  11. Ich pflege persönliche Beziehungen.
  12. Ich bringe jedem Wertschätzung gegenüber.
  13. Ich kommuniziere offen und transparent.
  14. Ich kommuniziere verständlich und verständnisvoll.
  15. Ich achte stets auf beidseitigen Nutzen.
  16. Ich halte meine Versprechen.
  17. Ich baue langfristige und nachhaltige Beziehungen auf.
  18. Ich gebe Fehler zu.
  19. Ich nehme mir Zeit.
  20. Ich respektiere Individualität und kulturelle Unterschiede.
  21. Ich übernehme Verantwortung für mein Handeln.

gefunden im ANDERS|denken-Blog

Rainer Helmes

Die Relevanz der deutschen Blogs

Deutsche Blogs sind absolut irrelevant.

Na klar! Und wo ist das Problem?

Die meisten Blogger sind weder Journalisten noch wollen sie Journalisten werden.

Diese Freiheit nehme ich mir 🙂 – ich verallgemeinere (so denkt m.E. das Gros der Blogger – Widerspruch gerne in den Kommentaren): wir schreiben aus Spaß an der Freude; wir schreiben unsere Meinung, diskutieren, provozieren, … und das ist auch in Ordnung 🙂

Wettstreit ist auch immer wieder gut – der eine braucht die Blogcharts mehr, der andere weniger … Interessiert sich eigentlich außerhalb der Blogosphäre irgendwer für die Relevanz von Blogs?

Relevanz? Blogs? Für wen? Wozu? Blogger können Meinungen transportieren. Ich denke allerdings, dass die Zeit der „großen Sautreiben“ vorbei ist. Zuletzt konnte „Monigate“ die gesamte Blogosphäre mobilisieren.

Aber schon am Fall Niggemeier vs. Callactive zeigt Robert Basic , dass man *die Blogosphäre* nicht mehr als eine homogene Masse ansehen kann.

Je mehr Menschen die Möglichkeiten des Bloggens nutzen, desto eher ist eben dieses „Kleinbloggersdorf“ ein Abbild unserer Gesellschaft. Ich freue mich über diese Entwicklung.

Für mich ist es viel spannender zu sehen, wie sich immer mehr Menschen und auch Unternehmen über das Internet finden, sich austauschen und sich gegenseitig voranbringen …

In diesem Sinne freue ich mich auf viele neue und interessante Netzkontakte 🙂

Es gibt allerdings einen anderen Punkt, der mich mehr umtreibt: Will das Gros der Leser lieber passiv konsumieren oder aktiv diskutieren?

Hierzu freue ich mich auf Meinungen in den Kommentaren und auf Ihre/Eure Mails. Beachtenswert ist die diesbzgl. Diskussion – wieder bei Robert Basic – mit aktuell 111 Kommentaren!

Rainer Helmes

Am Pranger: Nur Missverständnisse und Irritationen?

Danke Christian Henner-Fehr für die Steilvorlage! 🙂 :

Am Pranger – Jens Jessen beschreibt das Internet:

In der schrankenlosen Öffentlichkeit des Netzes stoßen Milieus aufeinander, die sich sonst nie begegnen würden. Hassexplosionen und Gewaltfantasien sind die Folge

Ja, der Artikel überzeichnet, gelinde gesagt. Das stelle ich nicht in Abrede.

Allerdings steckt auch ein Fünkchen Wahrheit darin. Nehmen wir nur den Punkt „Ironie wird missverstanden“:

Schon in Gruppentrainings mit 4-5 Leuten merke ich, dass viele Aussagen (=Botschaften) von den Teilnehmern unterschiedlich interpretiert werden; ja ganz unterschiedlich auf die TN wirken.

Im persönlichen Gespräch habe ich den Rückkanal der Körpersprache; ich merke wie meine Botschaft ankommt und kann evtl. gegensteuern; ich kann deeskalieren oder auch bewusst eskalieren (sehr gefährlich!).

Selbst bei einem Telefongespräch kann ich noch aus der Stimme und der Wortwahl meines Gesprächspartners Rückschlüsse ziehen.

Bei E-Mails – oder wenn ich via Twitter kommuniziere – fehlt dieser extrem wichtige Rückkanal. (Ein Grund dafür, dass ich sehr gerne und sehr oft die sog. Emoticons einsetze.) Ich habe selbst einige negative Erfahrungen gemacht: oft mussten wir bei Berater-Treffen Irritationen ausdiskutieren, die durch den zuvor missverständlichen E-Mail-Verkehr ausgelöst wurden! War nicht immer schön; aber gut, dass es diese Möglichkeit gab!

Jetzt – mit dem Internet – wird alles noch schlimmer ; wir schreiben unsere Botschaft ins Netz – bei Twitter sogar auf 140 Zeichen komprimiert, und wir wissen weder wer diese Botschaft empfängt noch was diese Botschaft beim Empfänger auslöst.

Missverständnisse sind vorprogrammiert! Und Jens Jessen hat Recht, wenn er schreibt, dass uns, d.h. der Gesellschaft, das nötige Wissen – sprich: der angeborene oder erlernte Instinkt – fehlt, mit dieser Art der Kommunikation richtig umzugehen.

Auch in den Zeiten des Internet – und gerade jetzt – gilt für mich mehr denn je: das persönliche Gespräch ist durch nichts zu ersetzen!

Und bei jedem Projektstart – neudeutsch: kick off meeting 🙂 – müssen sich alle Beteiligten persönlich kennenlernen (egal wie weit die Wege auch sind)! Erst später dann können alle Hilfsmittel der Kommunikation eingesetzt werden.

Mit Hilfe des Johari-Fensters lässt sich sehr schön das Spannungsfeld der Kommunikation erklären: Offenheit vs. Feedback und Fassade vs. die veröffentlichte Person.

Rainer Helmes

Facebook, LinkedIn, Xing, Twitter und Co – Netzwerke und Dienste für Profis?

Die Gründe, sich für Netzwerke oder Dienste wie Facebook, LinkedIn, Xing, Twitter oder ähnliche zu entscheiden, sind sicher so zahlreich, wie die Anzahl der Mitglieder, die diese nutzen 🙂 – ich nutze Xing (ehem. openBC) seit 2006; eigentlich nutze ich das Netzwerk noch nicht wirklich richtig 😉

Aber was heißt „richtig“? Wozu diese web-zwei-nullige Kommunikation? Und Profis?, die haben für solche „Spielereien“ keine Zeit, oder doch?

Ganz einfach:

Small Talk ist wichtig! Im Internet wie im realen Leben. Vertrieb’ler können ein Lied davon singen, wie viele Geschäftsessen im Vorfeld eines – eventuellen – Abschlusses notwendig sind … und immer wieder Small Talk 🙂

Und genau hier greift der soziale Gedanke der Netzwerke:

Es ist die Kombination aus Ihrem Profil mit Ihren Kompetenzen und dem Small Talk entweder über persönliche Nachrichten oder in Gruppendiskussionen, d.h. Sie stellen sich vor und die anderen lernen Sie kennen.

Es hat lange gedauert, aber heute sind LinkedIn und Xing m.E. im Lager der Profis etabliert und auch akzeptiert. Facebook weiß ich noch nicht richtig einzuordnen; da arbeite ich noch dran 😉 ( Und dann sind da noch die Probleme mit der Werbung bei Facebook … ) O.K., und nach Twitter darf ich heute auch noch niemanden außerhalb der Blogosphäre fragen 😉

Bzgl. Twitter bin ich selbst sehr ambivalent! Ist Twitter das bessere soziale Netzwerk? Twitter ist Small Talk 2.0 pur!

Bei Twitter gehen die Meinungen auch innerhalb der Blogosphäre extrem auseinander. Ich kann noch nicht genau erklären warum, aber ich sehe großes Potenzial in diesem Dienst.

Die m.E. beste Definition habe ich bei Thomas Knüwer gefunden:

Twitter ist nichts, als alltägliche Kommunikation. Es ist der kurze Zuruf im Vorbeigehen im Büroflur, das Treffen mit dem Nachbarn, wenn man gerade die Haustür aufschließt, die kleine Plänkelei mit dem Starbucks-Barrista. Es ist Kommunikation auf niedrigem Niveau – und doch eine Kommunikation die essentiell ist für unser Zusammenleben. Thomas Knüwer

Oder anders formuliert beim Werbeblogger: @Kaiser: Warum twitter ich eigentlich? Ich sags dir nur einmal!

Was passiert, wenn Twitter Mainstream wird? Darauf bin ich auch gespannt! Die Überlegungen von Djure Meinen kann ich sehr gut nachvollziehen:

Doch jetzt da Twitter – angeblich – Mainstream wird, verliert das ganze langsam seinen Reiz. Immer häufiger poppen Follower rein, die ganz offensichtlich keinerlei Interesse an mir, sondern nur an noch einer Leiche auf der Liste ihrer Follower haben. Djure Meinen

Und Don Alphonso sieht das Twitter-Ende 2009 gekommen. Ein wirklich lesenswerter Ausblick an der Blogbar 🙂

Wird sich das „Modell-Twitter“ als Kommunikationskanal durchsetzen? Das ist für mich heute die spannendste Frage!

Rainer Helmes

Angst vor dem bösen Internet?

Warum fürchten manche Unternehmen das Internet? – Deshalb!

Anmerkung: Ich habe sehr lange gezögert und überlegt, ob ich diesen für das genannte Unternehmen nicht schmeichelhaften Artikel verlinken soll. Ich stehe zu keiner der beteiligten Personen und Unternehmen in irgendeiner Geschäfts- oder sonstigen Beziehung. M.E. besteht ein übergordnetes Interesse an der Berichterstattung; ich will keine Sau durch irgend ein Dorf treiben, sondern exemplarisch zeigen, welche kommunikativen Herausforderungen auf Unternehmen zukommen und welche Konsequenzen zu ziehen sind.

Nun der Reihe nach: Ein Unternehmen streitet mit einem Kunden – die Diskussion eskaliert – Anwälte müssen es richten … und das alles erscheint mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann irgendwo im Internet, zusammen mit weiteren Bewertungen anderer Kunden – z.B. bei Qype – wie in unserem Beispiel.

Fakt ist: Unternehmen beschäftigen Menschen, Menschen machen Fehler, Punkt.

Fakt ist auch: Negative Bewertungen von Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen verbreiten sich sehr rasch im Internet, Punkt.

Jeder von uns kennt wahrscheinlich Personen, die den Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen im Internet große Bedeutung beimessen – Tendenz steigend, d.h. auch im Umkehrschluss, dass Unternehmen (positive) Bewertungen im Internet brauchen, um auch zukünftig noch wahrgenommen zu werden!

Und es ist nach meiner Erfahrung auch so, dass negativen Bewertungen eher Glauben geschenkt wird, während positive Bewertungen häufiger angezweifelt werden.

Fazit: Unternehmen müssen lernen, mit ihren Kunden offen und öffentlich zu kommunizieren! Daran führt m.E. kein Weg vorbei.

Durch eine authentische Kommunikation können negative Bewertungen zwar nicht immer verhindert werden, aber das Unternehmen vermeidet es so, in die Defensive zu geraten.

Immer mehr Käufer „googeln“ nach Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen, bevor sie sich entscheiden. Deshalb werden (positive!) Bewertungen m.E. mehr und mehr zu einem „must have“.

Rainer Helmes

Ergänzung am 15. Mai 2008: passend zum Thema: Bewertungsplattformen für Ihr Marketing nutzen –  auch im Kunst- und Kulturbereich? Christian Henner-Fehr gibt folgenden Tip: „ …  vielleicht schauen Sie erst mal auf Qype nach, ob Sie nicht dort bereits zu finden sind? Immerhin sind dort deutschlandweit schon mehr als 1.400 Museen und 400 Theater & Kabaretts aufgelistet. Das ist zwar noch nicht die Welt, aber alleine ist man dort auch nicht mehr.

Wandel gestalten – Stabilität bewahren

… war das Motto eines Berater-Netzwerkes, für das ich früher tätig war. Und dieser „Wandel“ erfasst auch meine Beratertätigkeit.

Mehr und mehr wird die Beschäftigung mit dem „Internet“ zu meiner Hauptbeschäftigung. Dem will ich auch hier im Blog Rechnung tragen.

Womit „der Wandel“ – sprich die (Weiter-)Entwicklung dieses Weblogs – aber sicher noch nicht beendet ist 🙂 )))

Neben dem Weblog beginne ich auch ein Wiki zu Unternehmenskommunikation, eBusiness und eCommerce …

Ein Wiki zum Mitmachen!?! … schauen wir mal … 🙂 :

Sprechen wir darüber!?! – Herausforderung: InternetWie wird die Internet-Technologie unser Business verändern?

🙂 Rainer Helmes

NRW mit „Web 2.0“-Portal

… im besten Sinne 🙂

Das Portal Kreative Ökonomie richtet sich in erster Linie an Unternehmer die sich mit ihren kreativen Lösungen präsentieren möchten. Darüber hinaus möchten wir einen aktiven Dialog zwischen Unternehmern, Politik und Wissenschaft anregen, um gemeinsam die Idee der Kreativen Ökonomie für Nordrhein-Westfalen zu entwickeln und auszugestalten. Jeder, der sich hier aktiv einbringen möchte, ist herzlich willkommen. (mehr: FAQ-Portal)

nrw kreativeoekonomie

Es werden die vier Zukunftsthemen Alltag, Kommunikation, Energie und Gesundheit besetzt. Mir gefallen die kurzen „Einstimmungs“-Videos 🙂

Die Macher setzen auf Dialog, allerdings ist das Weblog selbst etwas versteckt. Z.Z. gibt es zwei Artikel – z.B. Ende der Steinkohle. Kommentieren kann man nach einer Registrierung. Ferner können registrierte Benutzer ihr eigenes Unternehmen multimedial präsentieren.

Mein erster Eindruck ist sehr gut … bin gespannt, ob und wie das Portal angenommen und genutzt wird.