Werbung auf Internet-Seiten – Popups und Banner …

… müssen sein, so belehrt uns heute am 30. Juli 2007 n-tv.de:

„Auch wenn sich Zuschauer und Leser manchmal gestört fühlen – ohne Werbung geht es nicht.“

Dass Werbung zur Finanzierung eines kostenlosen Angebots sein muss, kann ich nachvollziehen und auch akzeptieren; aber bitte nicht so:

werbung ntv

Die Information verschwindet hinter den „Popups“, überall blinkt es (macht mich nur verrückt und obendrein werde ich noch aufgefordert, weitere Software von dieser Seite zu installieren, um mir noch mehr „geblinke“ ansehen zu müssen. 🙁 – So bitte nicht!

Die modernen Browser bieten heute schon von Haus aus die Möglichkeit, die besonders aufdringlichen Popups zu blockieren. Ich kann jedem nur dringend raten, diese Einstellungen entsprechend vorzunehmen. Doch leider reicht das häufig noch nicht aus!

Mir ist schon einmal der Kragen geplatzt, seitdem nutze ich den Werbeblocker Adblock Plus für Firefox! Ohne Werbeblocker könnte ich mir viele Seiten gar nicht ansehen!

Dem Fass den Boden schlägt dann natürlich folgende Aussage aus:

Den Einsatz von Software zum Ausblenden bzw. Unterdrücken von Werbung können und wollen wir nicht unterstützen. Solche Programme führen daher dazu, dass die Seite nicht oder nur teilweise nutzbar ist.
(…)
Nat ürlich können wir den Einsatz nicht verbieten. Das gilt aber auch für Schwarzfahren oder an der Supermarkt-Kasse vorbeimogeln. (…) Es ist eine Frage des Anstands und des guten Benehmens, auf den Einsatz von Werbeblockern zu verzichten
.“ (n-tv.de)

Ja geht’s noch?

Martin Oetting bringt es auf den Punkt: das ist Business-by-Eingeschnapptsein 🙂

Und Produkte, die mir mit besonders aggressiver und lästiger Werbung angeboten werden, kaufe ich bewusst nicht, wenn es dafür Alternativen anderer Anbieter gibt. 🙂

Rainer Helmes

Nachtrag: drüben beim Werbeblogger entwickelt sich eine interessante Diskussion: n-tv.de vergleicht Werbeverweigerer mit Ladendieben Neue Werbeformen braucht das Land 🙂

Facebook, LinkedIn, Xing, Twitter und Co – Netzwerke und Dienste für Profis?

Die Gründe, sich für Netzwerke oder Dienste wie Facebook, LinkedIn, Xing, Twitter oder ähnliche zu entscheiden, sind sicher so zahlreich, wie die Anzahl der Mitglieder, die diese nutzen 🙂 – ich nutze Xing (ehem. openBC) seit 2006; eigentlich nutze ich das Netzwerk noch nicht wirklich richtig 😉

Aber was heißt „richtig“? Wozu diese web-zwei-nullige Kommunikation? Und Profis?, die haben für solche „Spielereien“ keine Zeit, oder doch?

Ganz einfach:

Small Talk ist wichtig! Im Internet wie im realen Leben. Vertrieb’ler können ein Lied davon singen, wie viele Geschäftsessen im Vorfeld eines – eventuellen – Abschlusses notwendig sind … und immer wieder Small Talk 🙂

Und genau hier greift der soziale Gedanke der Netzwerke:

Es ist die Kombination aus Ihrem Profil mit Ihren Kompetenzen und dem Small Talk entweder über persönliche Nachrichten oder in Gruppendiskussionen, d.h. Sie stellen sich vor und die anderen lernen Sie kennen.

Es hat lange gedauert, aber heute sind LinkedIn und Xing m.E. im Lager der Profis etabliert und auch akzeptiert. Facebook weiß ich noch nicht richtig einzuordnen; da arbeite ich noch dran 😉 ( Und dann sind da noch die Probleme mit der Werbung bei Facebook … ) O.K., und nach Twitter darf ich heute auch noch niemanden außerhalb der Blogosphäre fragen 😉

Bzgl. Twitter bin ich selbst sehr ambivalent! Ist Twitter das bessere soziale Netzwerk? Twitter ist Small Talk 2.0 pur!

Bei Twitter gehen die Meinungen auch innerhalb der Blogosphäre extrem auseinander. Ich kann noch nicht genau erklären warum, aber ich sehe großes Potenzial in diesem Dienst.

Die m.E. beste Definition habe ich bei Thomas Knüwer gefunden:

Twitter ist nichts, als alltägliche Kommunikation. Es ist der kurze Zuruf im Vorbeigehen im Büroflur, das Treffen mit dem Nachbarn, wenn man gerade die Haustür aufschließt, die kleine Plänkelei mit dem Starbucks-Barrista. Es ist Kommunikation auf niedrigem Niveau – und doch eine Kommunikation die essentiell ist für unser Zusammenleben. Thomas Knüwer

Oder anders formuliert beim Werbeblogger: @Kaiser: Warum twitter ich eigentlich? Ich sags dir nur einmal!

Was passiert, wenn Twitter Mainstream wird? Darauf bin ich auch gespannt! Die Überlegungen von Djure Meinen kann ich sehr gut nachvollziehen:

Doch jetzt da Twitter – angeblich – Mainstream wird, verliert das ganze langsam seinen Reiz. Immer häufiger poppen Follower rein, die ganz offensichtlich keinerlei Interesse an mir, sondern nur an noch einer Leiche auf der Liste ihrer Follower haben. Djure Meinen

Und Don Alphonso sieht das Twitter-Ende 2009 gekommen. Ein wirklich lesenswerter Ausblick an der Blogbar 🙂

Wird sich das „Modell-Twitter“ als Kommunikationskanal durchsetzen? Das ist für mich heute die spannendste Frage!

Rainer Helmes

Jugendsünden vergessen machen

Ich bin Martin Oetting dankbar, dass er die folgende Frage aufwirft:

Bloggerregeln – was tun mit veralteten Beiträgen?

Das Internet vergisst nicht!„, ist eine Drohung, die nicht nur Unternehmern den Angst-Schweiß auf die Stirn treibt.

Richtig ist, dass ein Artikel bereits unmittelbar nach seiner Erstveröffentlichung auf unzähligen Servern zwischengespeichert wird, die zudem noch weltweit verteilt sind. Ein Zurücknehmen, d.h. ein komplettes Löschen, ist technisch nicht mehr möglich; und jede Änderung an dem Artikel bedeutet, dass von nun an verschiedene Versionen im Umlauf sind.

Nun steht eine Jugendsünde im Netz und das Internet vergisst nicht.

Was kann ich tun, wenn ich nach Monaten oder Jahren feststelle, dass ein von mir veröffentlichter Artikel nach heutigem Wissensstand eine Person oder ein Unternehmen falsch darstellt bzw. in ein falsches Licht rückt?

(Anmerk.: Ich betone ausdrücklich, dass der Artikel, den wir uns beispielhaft vorstellen, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt recherchiert und nach damaligem Wissensstand absolut in Ordnung war!)

Jeder Mensch und jede Organisation hat das Recht, sich zu ändern, zu bessern und Jugendsünden vergessen zu machen

Dem sollten auch wir Blogger Rechnung tragen.

Ich lösche in diesen Fällen alle Artikel bzw. Passagen in meinem Blog, die „vergessene und abgehakte Jugendsünden“ beschreiben. Ggf. setze ich an dieser Stelle (Permalink!) noch den kurzen Hinweis „Aufgrund neuer Erkenntnisse gelöscht!“; oder ich schreibe bzw. verlinke einen neuen Artikel.

Rainer Helmes

Netzwerk-Dienste und Neue Medien wirksam nutzen

… d.h. auch Aufmerksamkeit erreichen in einer Welt der Nachrichten-Überflutung.

Noch nie war es so einfach wie heute, eine beliebig große Leserschaft zu adressieren 🙂

Zielgruppe!?! – Höre ich irgendwo „Zielgruppe“? Es scheint fast so, als könne man sich das Definieren seiner Zielgruppe sparen; man ruft in die Welt hinaus aka schreibt ins Internet und alle anderen holen sich die Information ab; viel mehr noch: sie filtern sogar die Information aus all dem (Netz-)Rauschen heraus … Nein, so einfach geht das nicht!

Freunde, Partner und Kunden erreichen und richtig ansprechen ist die eine Seite der Medaille, das Arbeiten in bestehenden (Kompetenz-)Netzwerken die andere!

Für ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf Nutzung dieser Neuen Medien voll und ganz einlassen will (- meine Zielgruppe! 🙂 ), bedeuten beide Seiten der einen Medaille Veränderungen und gleichzeitig neue Chancen.

Ich möchte Anregungen geben, wie die Internet-Technologie und die „Neuen Medien“ wirksam genutzt werden können. Hierzu freue ich mich auf spannende Diskussionen hier im Blog 🙂

Der Wandel ist das Kernthema dieses Weblogs; der Wandel durch „Neue Medien“ – ausgelöst durch das Internet und die Internet-Technologie. „Wind of Change“ 🙂 fegt durch alle Branchen und erreicht in zunehmenden Maße auch kleine und mittelständische Unternehmen. Genauso wichtig ist die Stabilität. Deshalb das Motto: Den Wandel gestalten – Die Stabilität bewahren.

Und wenn ich über Neue Medien und Netzwerk-Dienste aka „Soziale Software“ spreche, fällt i.d.R. sofort auf, dass die größte Herausforderung darin besteht, diese Dienste zu klassifizieren. Jeder versteht was anderes … geht es um Netzwerk-Dienste in der Team- und Projektarbeit oder um Netzwerk-Dienste im Handel – „Märkte sind Gespräche“ ist ein schönes Stichwort … Das sind zwei Welten, die auf den ersten Blick gar nichts gemeinsam haben – aber nur auf den ersten Blick!

Nun, ich will an dieser Stelle den Versuch wagen, einige der Dienste in die eine oder andere Schublade zu sortieren. (ich nehme eine willkürliche Auswahl ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit – weitere Dienste können Sie gerne in den Kommentaren aufführen und auch einordnen 🙂 )))

Anmerk.: ich beabsichtige keine objektive Aufstellung, sondern ich lasse bewusst meine Meinung und meine Vorlieben einfließen 🙂

I. In die erste Schublade kommen sowohl die Werkzeuge für die Team- und Projektarbeit – ich bevorzuge, wenn möglich, plattformunabhängige Open Source Software wie z.B. FreeMind und GanttProject – als auch Internet-Plattformen für die Kommunikation im Team wie z.B. Doodle .

Zu dieser Gruppe zähle ich aber auch genauso die Bookmarking-Dienste wie del.icio.us, Mister Wong u.v.a.m..

II. Dienste und Services zum Publizieren sowie für das Wissensmanagement: Weblog, Wiki, … aber auch das Mikro-Blogging wie z.B. Twitter gehören in die zweite Schublade.

Nur der Nutzen von Twitter erschließt sich mir noch nicht wirklich. Ich fürchte, bei „ernsthafter Anwendung“ könnte Twitter süchtig machen und sich dann zu einem reinen Zeitdieb entwickeln 😉

Wenn ich an Twitter denke, denke ich an einen großen Dorfplatz, auf dem sich alle Bewohner treffen, und jeder auf jeden einredet und alle mit allen gleichzeitig „quatschen“. (hmmm … also kein schlechter Kommunikations-Ansatz, so zum Spaß, eigentlich!?! 🙂 )))

Allerdings ist auch der Ansatz der Bahn nicht verkehrt: http://twitter.com/db_info. Vorausgesetzt diese Informationen werden zeitnah aktualisiert, könnte dieser Feed für (Bahn-)Reisende interessant sein.

III. Die dritte Schublade enthält die „Karriere-Netzwerke“ wie xing (ehem. openBC), LinkedIn, … aber auch facebook u.v.a.m..

Ich frage mich: ist eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft sinnvoll? Für einen Selbstversuch habe ich diese gerade bei xing gekündigt … mal schau’n, wie weit ich mit dem „Normalo-Dienst“ komme 🙂

IV. „Medien-Portale“ wie flickr, slideshare, youtube, sevenload, … lege ich in die vierte Schublade. Mit diesen Diensten laden Sie z.B. Bilder, (Powerpoint-)Präsentationen oder Videos hoch, und Sie können diese dann in Ihr Blog o.ä. einbinden.

Mit Mogulus und Hobnox stehen auch bereits die nächsten Web-TV-Communities für Herrn und Frau Jedermann vor der Tür …

V. Immer wichtiger wird der Inhalt aus der fünften Schublade: Aggregatoren für Medieninhalte. Diese helfen, die Übersicht zu behalten. Mir z.B. kommt dazu friendfeed ganz recht.

Das soll für’s Erste reichen. In loser Folge schreibe ich weiterhin zu diesen und weiteren Diensten. Ein wichtiger und zugleich spannender Punkt ist natürlich auch der Umgang mit der neuen Offenheit und Öffentlichkeit .

Wie nutzen Sie die Netzwerk-Dienste bzw. „Soziale Software“? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Rainer Helmes

Weblinks:

Ausgewählte Artikel zu Twitter (dem Hype-Thema der letzten Tage):
Corporate Twitter: Die Liste
Twitter-Freundschaften oder Twitter-Zwänge?
Twitter verdient zwar kein Geld, aber viel Respekt
Twitter vor dem Blasenplatzen – oder dem Durchbruch?
Twitter: Sozialer Mitmachzwang?

Ausgewählte Artikel zu „Corporate Blogging“:
HowTo: Corporate Blogs Top oder Flop?
Corporate Blogs und das Jahr 2008
Corporate Blogs – ein weiter Weg

Ausgewählte Artikel zu soz. Netzen / Social Media (allgemein):
Kennzahlen zur Messung von Social Software in Organisationen
Social Media: Was Unternehmen darüber wissen sollten
Marktchancen für Social Software

Hier einige meiner Accounts (von denen der eine oder andere allerdings mehr oder weniger auf Halde liegt 🙂 – Ständige Änderung vorbehalten!):
xing: http://www.xing.com/profile/Rainer_Helmes
facebook: http://de.facebook.com/people/Rainer_Helmes/1248691436
twitter: http://twitter.com/rainerhelmes
friendfeed: http://friendfeed.com/rainerhelmes
slideshare: http://www.slideshare.net/rainerhelmes
delicious: http://del.icio.us/rainerhelmes
Mister Wong: http://www.mister-wong.de/user/rainerhelmes

Web 2.0 – Eine Chance für den Mittelstand?

Über das B2B Online-Marketing Blog stoße ich auf das Unternehmer-Portal „MittelstandDirekt“ mit einer Artikelserie zu ‚Wiki, Blogs und RSS‘ von Susann Albrecht:

„Web 2.0 Eine Chance für den Mittelstand“

Matthias Schwenk vom Blog bwlzweinull.de erklärt dort im Interview das ‚Mitmachweb‘, die „zweite Entwicklungsstufe des Internets“, so Schwenk.

Die lesenswerte Artikelserie stammt aus dem Mai 2007 – ein Fazit damals:

„Unternehmen müssen sich gewaltig umstellen“

… und was hat sich seit dem getan???

Auf die „web-zwei-nulligen-Herausforderungen“ reagieren Unternehmen sehr verschieden! Ich finde die geamte Bandbreite von Euphorie bis Ablehnung vor. Eine Ablehnung allerdings, die sich meist mit der ‚Angst vor Kontrollverlust‘ begründet.

Die meisten von Ihnen, die hier mitlesen, werden meiner Grundannahme zustimmen:

Das Internet ist als Kommunikations- und Informationsmedium aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Nun gibt es nicht wenige Berater-Kollegen, die so etwas empfehlen wie „beobachtet die Entwicklung“, „achtet darauf, wie im Web über Euch und Eure Produkte gesprochen wird“, …

Das ist m.E. falsch und erinnert mich an das Bild von dem Kaninchen, das wie angewurzelt auf die Schlange starrt, vor Angst unfähig, sich zu bewegen. Als Unternehmer müssen Sie agieren und nicht re-agieren!

Richtig agieren im sog. Web 2.0 können Sie nur, wenn Sie sich intensiv mit dem Medium Internet auseinandersetzen.

Web 2.0: Hype oder Chance????

Was meinen Sie:

Wird gerade eine große Chance vertan?

Rainer Helmes

Wandel gestalten – Stabilität bewahren

… war das Motto eines Berater-Netzwerkes, für das ich früher tätig war. Und dieser „Wandel“ erfasst auch meine Beratertätigkeit.

Mehr und mehr wird die Beschäftigung mit dem „Internet“ zu meiner Hauptbeschäftigung. Dem will ich auch hier im Blog Rechnung tragen.

Womit „der Wandel“ – sprich die (Weiter-)Entwicklung dieses Weblogs – aber sicher noch nicht beendet ist 🙂 )))

Neben dem Weblog beginne ich auch ein Wiki zu Unternehmenskommunikation, eBusiness und eCommerce …

Ein Wiki zum Mitmachen!?! … schauen wir mal … 🙂 :

Sprechen wir darüber!?! – Herausforderung: InternetWie wird die Internet-Technologie unser Business verändern?

🙂 Rainer Helmes

Wertanalyse Praxis Tag 2008 – Call for Papers

Mit dem Tagungsmotto „Menschen gestalten – Kunden begeistern“ möchte der 8. praxisorientierte Anwendertag zur Wertanalyse zeigen, wie Menschen in Wertanalyseprojekten gestalten, wie sie im übertragenen Sinne dabei selbst gestaltet werden, wie interne und externe Kunden mit den Ergebnissen begeistert werden und wie die Einbeziehung des Kunden den Erfolg eines Wertanalyseprojektes beeinflussen kann.

Die Wertanalyse Praxis 2008 wendet sich an alle, die wissen wollen, wie man mit der Anwendung der Wertanalyse in dieser Hinsicht erfolgreich sein kann und welche Elemente dafür verantwortlich sind.

CallForPapers Wertanalyse-Praxis-Tag-2008

Flyer-Download: http://a-und-o-im-www.mifomm.de/wertanalyse.html

Warum ist es hier so still?

In letzter Zeit werde ich häufiger gefragt, wo neue Artikel bleiben. (Scheinbar gibt es einen Leser, den das hier interessiert 🙂 )))

Nun, dass sich hier so wenig tut – im Moment eigentlich gar nichts, liegt daran, dass sich mein beruflicher Schwerpunkt verschiebt: weg vom Generalisten für Projektmanagement, Moderation u.ä.m. hin zum Spezialisten von eCommerce.

Z.Z beansprucht der Aufbau der MiFoMM-Online-Aktivitäten meine ungeteilte Aufmerksamkeit 🙂 )))

Allen Lesern, die sich für Internet-Technologien, eBusiness – und besonders eCommerce – interessieren, möchte ich unser Blog MiFoMM beleuchtet ans Herz legen.

Sie können mich übrigens auch einkaufen, als Berater und Spezialist für eCommerce 🙂 )))

Rainer Helmes

Ihr Kontakt:

MiFoMM OHG
eCommerce Consulting

Auf der Rennwiese 8
D-57223 Kreuztal

Telefon: +49 2732 97 63 81
Mobil: +49 171 830 95 81 (Rainer Helmes)

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