NRW mit „Web 2.0“-Portal

… im besten Sinne 🙂

Das Portal Kreative Ökonomie richtet sich in erster Linie an Unternehmer die sich mit ihren kreativen Lösungen präsentieren möchten. Darüber hinaus möchten wir einen aktiven Dialog zwischen Unternehmern, Politik und Wissenschaft anregen, um gemeinsam die Idee der Kreativen Ökonomie für Nordrhein-Westfalen zu entwickeln und auszugestalten. Jeder, der sich hier aktiv einbringen möchte, ist herzlich willkommen. (mehr: FAQ-Portal)

nrw kreativeoekonomie

Es werden die vier Zukunftsthemen Alltag, Kommunikation, Energie und Gesundheit besetzt. Mir gefallen die kurzen „Einstimmungs“-Videos 🙂

Die Macher setzen auf Dialog, allerdings ist das Weblog selbst etwas versteckt. Z.Z. gibt es zwei Artikel – z.B. Ende der Steinkohle. Kommentieren kann man nach einer Registrierung. Ferner können registrierte Benutzer ihr eigenes Unternehmen multimedial präsentieren.

Mein erster Eindruck ist sehr gut … bin gespannt, ob und wie das Portal angenommen und genutzt wird.

Denkfallen erkennen …

… und Irrtümer vermeiden

Eine Denkfalle tut sich auf, wenn eine Problemsituation einen bewährten Denkmechanismus in Gang setzt, und wenn dieser Denkmechanismus mit der Situation nicht zurechtkommt und zu Irrtümern führt.

DENKFALLEN UND PARADOXA – Eine Sammlung von Prof. Dr. Timm Grams – sehr lesenswert!

via best-practice-business.de

Kreativitaet auch systematisch

… das ist ein Widerspruch, oder doch nicht?

Dr. Stephan List beschreibt in seinem ToolBlog, wie Singles alleine brainstormen können. Kombinieren Sie diese Methode mit der Methode „Mindstorming“ nach Brian Tracy. Mindstorming ist in Tracy’s Buch „Thinking Big“ erklärt und funktioniert folgendermaßen:

  • Sie nehmen ein leeres Blatt und schreiben Ihr aktuelles Problem in Form einer Frage auf.
  • Formulieren Sie diese Frage so konkret wie möglich. Evtl. müssen Sie die Frage umformulieren. Beispiel: Fragen Sie nicht: „wie kann ich mehr Geld verdienen?“, sondern fragen Sie „was kann ich heute tun, um mein Einkommen in den nächsten 12 Monaten zu verdoppeln?“
  • Hören Sie nicht eher auf, bis Sie 20 Antworten auf Ihrem Blatt notiert haben. Die ersten 5 Antworten fallen i.d.R. leicht. Zwingen Sie sich so lange bei dem Papier zu bleiben, bis Sie 20 Antworten haben. Sie können z.B. genau das Gegenteil von einer vorherigen Antwort schreiben oder völlig absurde Antworten geben. Beispiel: „mehr arbeiten in diesem Job“ und „weniger arbeiten in einem anderen Job“.

Nun kommt die Methode nach Dr. List ins Spiel:

  • Schreiben Sie die Antworten auf Karten und mischen diese.
  • Bilden Sie zwei Stapel und nehmen jeweils die obere Karte.
  • Welche Assoziationen fallen Ihnen spontan ein? Notieren Sie alles, was Ihnen einfällt.
  • Fortsetzung mit den nächsten beiden Karten, usw.

Gehen Sie jetzt Ihre Antworten durch und wählen Sie mindestens eine aus, die Sie sofort umsetzen.