Wie ich Facebook lieben lernte

Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern. Ja, wirklich, ich wandle mich vom Saulus zum Paulus und werde zum begeisterten Facebook-Nutzer.

Wie denn das?

Facebook war für mich immer ein ‚Freundesnetzwerk‘, um mit verstreut lebenden Familienmitgliedern, Schulkameraden und Kommilitonen in Kontakt zu bleiben; berufliche Themen sollten m.E. außen vor bleiben.

Ich habe meine Meinung geändert, denn Facebook hat sich zu einem wichtigen – wenn nicht dem wichtigsten – beruflichen Netzwerk entwickelt, was nicht notwendigerweise bedeuten muss, dass jemand mit mehr als 1000 Kontakten auch 1000 wirkliche Freunde hat.

An Twitter hat mir die Offenheit gefallen; man kann interessanten Leuten folgen, ohne dass diese ‚zurückfolgen‘ müssen. Noch besser sind m.E. Twitterlisten; diese kann man selbst erstellen oder auch von anderen abonnieren.

Diese Twitterlisten möchte ich nicht mehr missen; und genau das geht auch mit Facebook. Man kann Profile* und Seiten in Listen zusammenfassen, ohne diese „befreunden“ oder „liken“ zu müssen.

Ich denke, mit Facebook werde ich auch noch klarkommen. Meine Liste ist ‚work in progress’…

Rainer Helmes

*) Anmerkung 10.12.2015: Ist man mit der Person nicht befreundet, dann lassen sich die öffentlich geteilten Beiträge nur dann in einer Liste anzeigen, wenn das Profil auch abonnierbar ist.

Veröffentlicht von

Rainer Helmes

Ich bin Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, Wertanalytiker nach DIN 69910 mit VDI-Zertifikat und ausgebildeter H.D.I.®-Trainer. Seit 2006 bin ich persönlich haftender Gesellschafter der MiFoMM OHG, Kreuztal.

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