Einfach Machen – Eine lobenswerte Initiative von Frank Tentler

Ich sag‘ ja, Einfach Machen, das ist ein suuuuuu………..per Motto 🙂

Heute bin ich via Twitter auf @Einfach_Machen von Frank Tentler aufmerksam geworden.

FrankTentler-EinfachMachen

Social Media vom Feinsten:

„Daher werde ich ab jetzt versuchen, alle Dinge, die mich stören, die ich besser machen möchte und kann, zu verändern. Das nächste Mal habe ich beim Spaziergang eine Gartenschere dabei, dann eine Tüte für den Müll und so weiter. …

Noch besser wäre es, wenn man sich dabei zusammen tut. …

Ich stelle mir so eine Art „Flash Mob“ für Aktivitäten im öffentlichen Raum vor, der sich online – quer über die Communites – selbst organisiert. …

…ich habe nur keine Lust mehr zu warten, bis andere das, was ich verändert haben möchte, für mich tun. Wird wohl eher nicht passieren, daher werde ich das selbst einfach machen!“

Frank Tentler via Posterous

Das ist doch mal ein Flash Mob, der uneingeschränkt zur Nachahmung empfohlen werden kann.

In diesem Sinne … Einfach Machen!

🙂 Rainer Helmes

Social Media – so normal wie das Telefon !?!

Für die Benutzung des Telefons setzt niemand eine eigene Abteilung ein. Genau so muss es sein für Social Media: Das ist einfach ein Bestandteil der täglichen Arbeit.

So wird Richard Binhammer, Leiter Public Affairs bei Dell, von Marcel Bernet zitiert.

Und so sollte es auch sein! aber ist es so? hmm … auch ich habe das Zitat sofort aufgegriffen und o.g. Artikel verlinkt.

twitter-rainerhelmes

Via Twitter macht das Zitat dann auch schnell die Runde und wird auch hier ‚verarbeitet‘.

[ Ergänzung 19.01.2010: Ein Tweet und seine Folgen: Social Media und Telefon: Der Vergleich hinkt. … und weiter bei friendfeed. ]

Frank Hamm macht mich dann hier und hier auf diesen lesenswerten Artikel von Mirko Lange aufmerksam: Social Media gehört zur (PR-)Grundversorgung eines Unternehmens. Wie Telefon und E-Mail.

Ich sage ja immer, „Social Media‘ ist dann in der Realität angekommen, wenn wir ‚es‘ so normal benutzen wie das Telefon, ohne groß darüber nachzudenken.

Mirko Lange analysiert und beschreibt die ‚Social-Media-Implementierung‘ aus der Sicht eines PR-Experten und Beraters. Deshalb finde ich seinen „pragmatistischen Ansatz“ umso beachtenswerter:

„Ich schreibe auch grade an meinem nächsten Blogbeitrag, der eigentlich ein Plädoyer GEGEN strategische Social Media ist. Oder sagen wir es anders: “strategisch” auf einem anderen Niveau. “Social Media” wirklich zu “implementieren” ist eine Herkulesaufgabe, die irrsinnig viel Ressourcen kostet. Und Energie. Aber es gibt andere Wege. Man kann es auch “einfach mal anfangen”. Nicht völlig wild, aber auf einem pragmatischen Niveau. Und es sich dann entwickeln lassen. Menschen langsam, heranführen. Deren Engagement gewinnen.“ Mirko Lange

Wir sind auf einem guten Weg …

🙂 Rainer Helmes