Facebook – Fanseiten für Rainer Helmes und Domus Apart

Leider stellt storytlr den Betrieb ein, das hat auch zur Folge, dass die Links  http://rainer.helmes.de/entry… ins Leere laufen.

Sehr schade, denn ich hatte vor, diese Plattform als eine Sammelstelle für meine Spuren im Netz aufzubauen; nun muss ich dafür etwas Anderes suchen.

So wie es aussieht, finde ich diese Möglichkeit bei Facebook.

An Facebook hat mich immer gestört, dass ich die Meldungen der „Freunde“ erst nach gegenseitiger Kontaktbestätigung sehen kann.

Offene Systeme, bei denen ich beliebigen Personen folgen kann, ohne dass mir gefolgt wird und umgekehrt, gefallen mir besser …

Und hierzu bieten sich die Facebook-Seiten an. Die Möglichkeiten scheinen auf den ersten Blick vielversprechend, so dass ich auch einen zweiten und evtl. dritten Blick riskiere …

Die Seiten sind von jedem Besucher öffentlich lesbar und jeder Facebook-Benutzer kann ‚Fan‘ werden; er kann dann jeden Eintrag kommentieren und sich an Diskussionen beteiligen. Ich hoffe, dass diese Möglichkeiten reichlich genutzt werden. Dazu habe ich Rainer Helmes – die ganz private Seite eingerichtet – für alles, was mir so im Kopf herumspukt, als Spielwiese, ein Bauchladen der Ideen … ohne Konzept – Einfach Machen …

Auf der anderen Seite nutze ich die ‚web-2.nulligen‘ Möglichkeiten auch beruflich. Auf der Fanseite von Domus Apart – Marken Online geht es um das eBusiness, und speziell um eCommerce, d.h. die Bedeutung der Internet-Technologie für den (Versand-)Handel. Ich begleite den ‚Wandel im Handel‘, denn ich bin überzeugt, wir stehen vor einem Paradigmenwechsel, der die gesamte Handelskette gewaltig aufmischt und neu ordnet.

🙂 Rainer Helmes

Alles auf Anfang.

Das PM-Blog heißt jetzt einfach … Einfach Machen.

Da storytlr die Kündigung zum Ende des Jahres aufrechterhält, mache ich – wie bereits angedeutet – hier weiter.

Die Namesänderung ist längst überfällig – und das neue Layout gefällt mir so auch viel besser 🙂

Also: alles neu macht der Mai – eh…November… und nebenbei habe ich mich noch über den Wandel im Allgemeinen und im Speziellen sowie über Social Media ausgelassen 🙂

Viel Vergnügen mit Einfach Machen

🙂 Rainer

Wandel gestalten …

Wandel gestalten – ein geflügeltes Wort, wie eine Suche mit Google schnell zeigt – „den Wandel gestalten und dabei die Stabilität bewahren“ bedeutet vielfach „die Quadratur des Kreises schaffen“ – beides sicher keine leichten Übungen.

Die stetige Veränderung innerhalb zweier Branchen, der Informations- und Kommunikationstechnologie und der Handelsbranche, habe ich hautnah miterlebt – und seit Mitte der 1990er auch als Berater begleitet.

Der Bedeutung der ITK – Information und Telekommunikation – als branchenunabhängige Schlüsseltechnologie kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Obwohl gerade dieser Wandel viele Verbesserungen und Erleichterungen sowohl im Alltag als auch im beruflichen Umfeld gebracht hat, stehen sehr viele Menschen den Veränderungen im Allgemeinen und den Möglichkeiten der Internettechnologie und den neuen Medien im Besonderen auch heute noch skeptisch gegenüber. Warum?

Veränderungen machen Angst; Angst vor Verlust; Angst vor dem Neuen … und das Veränderungsmanagement hat auch in Zeiten des „yes, we can …“ noch nicht den _positiven_! Stellenwert, den es verdient.

Denn ohne Wandel gibt es auch keinen Fortschritt; und die Internettechnologie ist der Motor – und der Beschleuniger – des Wandels.

Heute ist mehr im Fluss als je zuvor; ich nenne nur ein paar willkürlich gewählte Stichworte: Internetblase, Web-2.0-Hype, Medienkrise, Bankenkrise… usw. usf. … das Tradtitionshaus Quelle wird abgewickelt, Neckermann sieht seine letzte Chance im Internet … (die Liste kann beliebig weiter fortgesetzt werden)

Es bedarf keiner hellseherischen Fähigkeiten, um weitere gravierende Änderungen bzgl. „Neuer Medien“ und im Handel vorherzusagen. Der Wandel im Handel nimmt Fahrt auf.

Mit diesem Wandel setze ich mich auseinander, und dieses Blog hilft dabei.

Auch die Entwicklung meiner Webseite unter der Internet-Adresse helmes.de spiegelt den Wandel der Zeit sehr schön wieder 🙂

Ein Blick ins Archiv lohnt! … Website-Screenshots erzählen Lustiges aus Kindertagen 🙂

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Dieser Abriss zeigt einen Screenschot der Seite helmes.de aus dem Jahre 1999. Damals war ich noch mehr als Techniker unterwegs und habe mich mit der Planung und Installation von IP-Netzwerken mit Twisted-Pair-Verkabelung und Lichtwellenteitertechnik beschäftigt.

Ein paar Änderungen später …

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So sah das PM-Blog Mitte 2006 aus. Screenshot von web.archive.org.

Das PM-Blog hat sich dann allerdings ganz anders entwickelt als ich Anfang 2006 gedacht und geplant hatte: gestartet als Firmenblog habe ich schnell realisiert, dass ich viele ’neue‘ Leute anspreche, aber nicht meine – damaligen – potenziellen Kunden; die waren ganz einfach noch nicht im Mitmachinternet 😉

Heute erreiche ich mehr (Neu-)Kunden via Internet – nicht nur über diese Seite – sondern auch über diverse andere Kanäle im Web.

Wie ich die Plattformen wie Xing, Facebook, Twitter & Co. nutze, wird immer mal wieder ein Thema dieses Blogs sein … und bei passender Gelegenheit werde ich dann auch meine diversen Online-Identitäten überarbeiten und auf einen aktuellen Stand bringen 🙂

Doch bleiben wir ruhig noch ein bisschen bei den Anfängen:

Meine erste ‚richtige‘ E-Mail-Adresse – nach Compuserve und Fidonet – habe ich mir so 1995 zugelegt: r.helmes@wolnet.de – zwei Jahre später hatte ich dann meine eigene de-Domain helmes.de …

… und davor? für die Digital Natives: es gab tatsächlich Zeiten, da habe ich ganze Programmpakete – wie GNU Compiler, GNU Emacs, … – auf dem Postwege verschickt, schön verteilt auf einzelne 3,5 Zoll HD-Disketten mit einer Kapazität von 1440 KB.

Heute ist das WWW ausgewachsen und blickt auf eine 40jährige Erfolgsgeschichte zurück.

Im Rückblick kann ich sagen, dass 40 Jahre Internet und 20 Jahre WWW unseren Alltag und unsere Arbeitswelt deutlich stärker verändert haben, als ich das in meinen kühnsten Prognosen angenommen hatte. Und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht.

Sicher ist auch, dass das Tempo des Wandels weiter rasant zunimmt. So schreibt auch der Netzökonom: Der Medienwandel wird immer schneller.

Sehr stark beeindruckt hat mich die Geschichte von Karl Fisch und die rasante Verbreitung seiner Präsentation Did you know.
Mittlerweile ist die vierte Version erschienen.

Die Zahlen sprechen für sich. Zugegeben, die unterlegte Musik nervt gewaltig. Sicher Ansichtssache; aber ich empfehle den Ton abzuschalten, oder sehen Sie sich Jeff Brenman’s Slideshare-Präsentation an: We are living in expontial times.

Fazit: Das Internet ist aus unserem Alltag und unserer Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken!

Das hat natürlich Konsequenzen für uns alle. So oder so – gewollt oder ungewollt – hinterlassen wir alle auch Spuren im weltweiten Netz. Nicht nur im Geschäftsalltag wird die Personensuche mit Google oder ähnlichen Programmen immer öfter angewandt – unabhängig von den rechtlichen Aspekten.

Viele von uns wollen – oder müssen – im Netz gefunden werden, weil sie sonst zukünftig von potenziellen Kunden nicht mehr wahrgenommen werden …

Dieses Blog hilft mir, mitzumachen – ich mache mit, probiere Neues aus und schreibe darüber; ich schreibe vollkommen subjektiv – die einzige Qualitätskontrolle sind meine Leser! Hiermit möchte ich auch zu – kontroversen! – Diskussionen ermutigen. Ich freue mich über Rückmeldungen in den Kommentaren oder gerne auch per E-Mail und persönlich.

Für viele Leser ist dieser offene Austauch im Internet immer noch mehr als suspekt – aber auch hier schlägt der Wandel erbarmungslos zu. Wir üben gerade eine neue Medienkompetenz ein.

Eine Herausforderung – gerade auch für Interneteinsteiger – ist die Diskussionskultur bzw. die sog. Netzkultur – und speziell die Anrede: Siezen oder Duzen wird immer wieder diskutiert. Ich nutze das ‚Sie‘ in meinen Texten; wir können aber sehr gerne schnell und unkompliziert zum ‚Du‘ übergehen. Auch immer wieder interessant ist der Umgang mit den Trollen 😉

Und gleich noch eine Anmerkung: ich nutze sehr gerne Emoticons wie diesen Smiley 🙂 um deutlich zu machen: Bitte nehmen Sie das Geschriebene nicht so tierisch ernst und schon gar nicht persönlich; und sollten Sie sich doch einmal durch meine Worte verletzt fühlen, bitte sprechen Sie mich direkt darauf an – viele Missverständnisse lassen sich in einem lockeren und klärenden Gespräch aus der Welt schaffen.

Weiter ist es für mich selbstverständlich, meine Quellen und weiterführende Texte zu verlinken. Die sogenannten Hyperlinks sind der Kit, der das Internet zusammenschweißt – ich verlinke sehr viel, wie Sie auch an diesem Beitrag sehen. Leider sehen das nicht alle so positiv – eine einheitliche Rechtsprechung, was die Haftung für Links angeht, gibt es leider noch nicht.

Disclaimer: Ich prüfe alle verlinkten Seiten und verweise ausschließlich auf rechtlich zulässige Angebote; den Inhalt der verlinkten Seiten mache ich mir niemals zu eigen. Für den Inhalt sind ausschließlich die Anbieter der entsprechenden Intenetseiten verantwortlich.

Viele Disclaimer beziehen sich auf ein Urteil des LG Hamburg aus dem Jahre 1998.

Begleiten Sie mich durch den Wandel. Sicher ist: es bleibt spannend …

🙂 Rainer Helmes