Weblogs und kein Ende

Das JobBlog greift das Thema Weblogs für Unternehmen heute wieder auf.

Die Zahl der Weblogs steigt in letzter Zeit rasant an; ein Ende ist nicht abzusehen. Technorati listet weltweit mehr als 30 Millionen Blogs, und ich frage mich, stehen wir wieder vor einer „Überhitzung“?

Meine Antwort: Nein. Spätestens seit Ende des Internet-Hypes sollte jedem klar sein: das Internet kann die „alten“ Gesetze der Betriebs- und Volkswirtschaft nicht auf den Kopf stellen.

Das Internet ist m.E. nicht mehr – aber auch nicht weniger – als ein weiterer Kommunikationskanal, allerdings einer mit einem sehr großem „Veränderungspotenzial“.

Martin Röll hat es so ausgedrückt:

Die Weblogs verändern das Leben der Leute. Die Leute verhalten sich anders. Das veränderte Verhalten wirkt auf die Unternehmen. Es lohnt sich oft, das genau zu betrachten.

Ich erinnere mich noch gut an Diskussionen Ende der 90er Jahre, als mir Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen sagten, „E-Mail brauchen wir niemals“, na ja!

M.E. stellt sich die Frage heute nicht mehr, ob wir Weblogs gut finden oder nicht; die „kritische Masse“ ist überschritten.

Unternehmen müssen lernen, richtig mit Weblogs umzugehen. Es gibt auch Negativ-Beispiele, die zeigen wie man nicht kommunizieren sollte.

Update: sehr lesenswert ist dieser Artikel beim
PR Blogger: Die Macht der neuen Meinungsmacher

Veröffentlicht von

Rainer Helmes

Ich bin Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, Wertanalytiker nach DIN 69910 mit VDI-Zertifikat und ausgebildeter H.D.I.®-Trainer. Seit 2006 bin ich persönlich haftender Gesellschafter der MiFoMM OHG, Kreuztal.

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