Der Mittelstand ist schädlich

… erklärt Wolfgang Münchau, Kolumnist der „Financial Times“.

Seine „interessanten“ Thesen können wir im Vorabdruck seines Buches „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ online bei der WamS bestaunen.

Hier ein Zitat: „Wie bei den Atomgegnern der Strom aus der Steckdose kam, so kam beim Mittelstand das Geld von der Bank, oft nicht einmal einer Privatbank, sondern von einer lokalen Sparkasse, in deren Vorstand der Mittelständler oft selbst saß, zusammen mit dem örtlichen Bürgermeister.“ (Zitatende)

Auch im Mittelstand gibt es schwarze Schafe, wo gibt es die nicht? Aber welche stichhaltigen Beweise gibt es für diese haltlose Verallgemeinerung?

Herr Münchau: „den Mittelstand“ gibt es so nicht! Hier müssen Sie schon präziser werden. Wen meinen Sie?

Und noch ein Zitat: „Die Beziehungen zwischen Mittelstand, Gewerkschaften, Politik und Finanzinstitutionen hat planwirtschaftliche Züge. Hier wird am Kapitalmarkt vorbeigeplant. Hier wird Wirtschaft geordnet.“ (Zitatende)

Mittelstandsblog.DE fragt: „Herr Münchau, wo leben Sie eigentlich?“, das weiß ich auch nicht, aber was anderes: vielleicht sollte Google auch Mond-Maps präsentieren?

Veröffentlicht von

Rainer Helmes

Ich bin Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, Wertanalytiker nach DIN 69910 mit VDI-Zertifikat und ausgebildeter H.D.I.®-Trainer. Seit 2006 bin ich persönlich haftender Gesellschafter der MiFoMM OHG, Kreuztal.

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