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	<title>Einfach Machen &#187; Krisenkommunikation</title>
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		<title>Angst vor dem b&#246;sen Internet?</title>
		<link>http://www.helmes.de/2008-04-19/angst-vor-dem-boesen-internet.html</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 12:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Helmes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information Kommunikation Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Qype]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum f&#252;rchten manche Unternehmen das Internet? &#8211; Deshalb!
Anmerkung: Ich habe sehr lange gez&#246;gert und &#252;berlegt, ob ich diesen f&#252;r das genannte Unternehmen nicht schmeichelhaften Artikel verlinken soll. Ich stehe zu keiner der beteiligten Personen und Unternehmen in irgendeiner Gesch&#228;fts- oder sonstigen Beziehung. M.E. besteht ein &#252;bergordnetes Interesse an der Berichterstattung; ich will keine Sau durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum f&#252;rchten manche Unternehmen das Internet? &#8211; <a href="http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2008/04/18/citizen-journalism-oder-gefahren-durch-web-20-fur-unternehmen/">Deshalb</a>!</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Ich habe sehr lange gez&#246;gert und &#252;berlegt, ob ich diesen f&#252;r das genannte Unternehmen nicht schmeichelhaften Artikel verlinken soll. Ich stehe zu keiner der beteiligten Personen und Unternehmen in irgendeiner Gesch&#228;fts- oder sonstigen Beziehung. M.E. besteht ein &#252;bergordnetes Interesse an der Berichterstattung; ich will keine Sau durch irgend ein Dorf treiben, sondern exemplarisch zeigen, welche kommunikativen Herausforderungen auf Unternehmen zukommen und welche Konsequenzen zu ziehen sind.</p>
<p>Nun der Reihe nach: Ein Unternehmen streitet mit einem Kunden &#8211; die Diskussion eskaliert &#8211; Anw&#228;lte m&#252;ssen es richten &#8230; und das alles erscheint mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann irgendwo im Internet, zusammen mit weiteren Bewertungen anderer Kunden &#8211; z.B. bei <a href="http://www.qype.com/de">Qype</a> &#8211; wie in <a href="http://www.qype.com/place/17056-Netcologne-GmbH-Koeln">unserem Beispiel</a>.</p>
<p><strong>Fakt ist: Unternehmen besch&#228;ftigen Menschen, Menschen machen Fehler, Punkt.</strong></p>
<p><strong>Fakt ist auch: Negative Bewertungen von Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen verbreiten sich sehr rasch im Internet, Punkt.</strong></p>
<p>Jeder von uns kennt wahrscheinlich Personen, die den Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen im Internet gro&#223;e Bedeutung beimessen &#8211; Tendenz steigend, d.h. auch im Umkehrschluss, dass Unternehmen (positive) Bewertungen im Internet brauchen, um auch zuk&#252;nftig noch wahrgenommen zu werden!</p>
<p>Und es ist nach meiner Erfahrung auch so, dass negativen Bewertungen eher Glauben geschenkt wird, w&#228;hrend positive Bewertungen h&#228;ufiger angezweifelt werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Unternehmen m&#252;ssen lernen, mit ihren Kunden offen und &#246;ffentlich zu kommunizieren!</strong> Daran f&#252;hrt m.E. kein Weg vorbei.</p>
<p>Durch eine authentische Kommunikation k&#246;nnen negative Bewertungen zwar nicht immer verhindert werden, aber das Unternehmen vermeidet es  so, in die Defensive zu geraten.</p>
<p>Immer mehr K&#228;ufer &#8220;googeln&#8221; nach Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen, bevor sie sich entscheiden. Deshalb werden (positive!) Bewertungen m.E. mehr und mehr zu einem &#8220;must have&#8221;.</p>
<p>Rainer Helmes</p>
<p><strong>Erg&#228;nzung am 15. Mai 2008:</strong> passend zum Thema: <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/05/15/bewertungsplattformen-fur-ihr-marketing-nutzen/">Bewertungsplattformen f&#252;r Ihr Marketing nutzen</a> -  auch im Kunst- und Kulturbereich? Christian Henner-Fehr gibt folgenden Tip: &#8220;<em> &#8230;  vielleicht schauen Sie erst mal auf Qype nach, ob Sie nicht dort bereits zu finden sind? Immerhin sind dort deutschlandweit schon mehr als 1.400 Museen und 400 Theater &amp; Kabaretts aufgelistet. Das ist zwar noch nicht die Welt, aber alleine ist man dort auch nicht mehr.</em>&#8220;</p>
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		<title>Abmahnung &#8211; dieser Schuss ging nach hinten los</title>
		<link>http://www.helmes.de/2006-03-20/abmahnung-dieser-schuss-ging-nach-hinten-los.html</link>
		<comments>http://www.helmes.de/2006-03-20/abmahnung-dieser-schuss-ging-nach-hinten-los.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 21:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Helmes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[euroweb]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer oder was ist euroweb?

Die Blog-Suchmaschine Technorati findet f&#252;r euroweb z.Z. 164 Eintr&#228;ge, die Anzahl w&#228;chst im Stunden-Takt.
Alles fing mit einem Brief an Jens Scholz an:
&#8230;zeigen wir die Vertretung der rechtlichen Interessen der Euroweb Internet GmbH, Neumannstra&#223;e 02, 40235 D&#252;sseldorf an.
(&#8230;) In verschiedenen Beitr&#228;gen und Kommentaren auf Ihrer Internetseite verbreiten Sie unwahre und beleidigende Behauptungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer oder was ist euroweb?</strong></p>
<p align="center"><img width="264" vspace="10" hspace="10" height="139" alt="technorati suche" src="/wp-content/euroweb.jpg" /></p>
<p>Die Blog-Suchmaschine Technorati <a href="http://www.technorati.com/search/euroweb">findet</a> f&#252;r <em><strong>euroweb</strong></em> z.Z. 164 Eintr&#228;ge, die Anzahl w&#228;chst im <a title="Euroweb-Kampagne w&#228;chst um drei links pro Stunde" href="http://www.blog.dignitatis.com/wordpress/?p=513">Stunden-Takt</a>.</p>
<p>Alles fing mit einem <a href="http://www.jensscholz.com/2006_03_01_archive.htm#114269858860857570">Brief an Jens Scholz</a> an:</p>
<blockquote><p><em>&#8230;zeigen wir die Vertretung der rechtlichen Interessen der Euroweb Internet GmbH, Neumannstra&#223;e 02, 40235 D&#252;sseldorf an.</em></p>
<p><em>(&#8230;) In verschiedenen Beitr&#228;gen und Kommentaren auf Ihrer Internetseite verbreiten Sie unwahre und beleidigende Behauptungen &#252;ber unsere Mandantin, die diese auf das &#252;belste herabw&#252;rdigen und verunglimpfen. Sie schw&#228;rzen unsere Mandantin unter Behauptung unwahrer Tatsachen an.</em></p></blockquote>
<p>Jens Scholz l&#228;sst sich nicht einsch&#252;chtern und <a title="Law Blog" href="http://www.lawblog.de/">RA Udo Vetter</a> <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2006/03/20/pauschal-2/">antwortet</a>.</p>
<p>Ein vorl&#228;ufiger H&#246;hepunkt k&#246;nnte die <a href="http://www.jensscholz.com/2006_03_01_archive.htm#114288547448697765">negative Feststellungsklage</a> sein.</p>
<p><strong>Update</strong></p>
<p><strong><em>euroweb</em></strong> hat <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euroweb">einen Eintrag</a> im Online-Lexikon <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite">Wikipedia</a>.</p>
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		<title>Weblog GAU</title>
		<link>http://www.helmes.de/2006-03-08/weblog-gau.html</link>
		<comments>http://www.helmes.de/2006-03-08/weblog-gau.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2006 12:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Helmes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich hier sehr positiv &#252;ber die Kommunikation via Weblogs geschrieben, heute finde ich diesen Beitrag von Prof. Pleil beim PR Blogger .
Zwei Aspekte m&#246;chte ich aufgreifen:
&#8220;Naked conversations live: Der GHP-Express ist die Art Weblog, vor dem uns alle Blog-Skeptiker gewarnt haben &#8230;&#8221;
M&#252;ssen und d&#252;rfen alle (anonymen) Kommentare auf Weblogs ver&#246;ffentlicht werden?
Hier &#8220;schlagen zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich <a href="http://weblog.mifomm.de/2006/03/07/organisation/kommunikation-und-kooperation.html">hier</a> sehr positiv &#252;ber die Kommunikation via Weblogs geschrieben, heute finde ich <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/03/der_kleine_horr.html">diesen Beitrag</a> von <a href="http://mars.sdi.fh-darmstadt.de/wordpress/">Prof. Pleil</a> beim <a href="http://www.pr-blogger.de/">PR Blogger</a> .</p>
<p>Zwei Aspekte m&#246;chte ich aufgreifen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Naked conversations live: Der <a href="http://ghpexpress.blogspot.com/">GHP-Express</a> ist die Art Weblog, vor dem uns alle Blog-Skeptiker gewarnt haben &#8230;&#8221;</em></p></blockquote>
<p><strong>M&#252;ssen und d&#252;rfen alle (anonymen) Kommentare auf Weblogs ver&#246;ffentlicht werden?</strong></p>
<p>Hier &#8220;schlagen zwei Seelen in meiner Brust&#8221;: Ich bin f&#252;r die freie Meinungs&#228;u&#223;erung und gegen jede Form der Zensur, aber die freie Meinungs&#228;u&#223;erung darf keine andere Person in ihrer Pers&#246;nlichkeit verletzen.</p>
<p>Allerdings halte ich es f&#252;r falsch, den Weblog-Betreiber f&#252;r die Kommentare auf seiner Seite <a title="Forumsbetreiber wegen Beitr&#228;gen abgemahnt" href="http://www.netzeitung.de/internet/384966.html">haftbar zu machen</a>. Er sollte aber verpflichtet werden, Kommentare (nach einer &#8220;vertretbaren&#8221; Zeit) unaufgefordert zu l&#246;schen, die gegen die &#8220;guten Sitten&#8221; versto&#223;en; nur gibt es hier Definitionsprobleme.</p>
<p>Auch anonym zu kommentieren halte ich f&#252;r legitim. Ein Kommentar ist nicht deshalb falsch oder schlecht, es gibt viele gute Gr&#252;nde, eine bestimmte Ansicht nicht vor der ganzen Welt offen zulegen.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;PR-Leute sollten sich als Grenzstellen-Inhaber verstehen und dem Management den Spiegel der Umwelten vorhalten: Was wird drau&#223;en erwartet, was erwarten unsere Mitarbeiter? Und das Kommunizieren von der Organisation nach au&#223;en ist pl&#246;tzlich nur noch ein Teil des PR-Jobs. Was f&#252;r ein Wandel weg vom klassischen Pressesprecher.&#8221;</em></p></blockquote>
<p><strong>M&#252;ssen sich Unternehmen auf das (ver&#228;nderte) Kommunikations- und Informationsbed&#252;rfnis ihrer Mitarbeiter einstellen?</strong></p>
<p>Eine gute Kommunikationskultur ist ein Wert, den man m.E. nicht hoch genug einsch&#228;tzen kann. Wenn so ein Super-GAU eintritt, dann hat das Management in wesentlichen Punkten versagt.</p>
<p>Das zweite Kommunikations-Axiom von <a title="Paul Watzlawick" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Watzlawick#Zitate">Paul Watzlawick</a> besagt: <em>&#8220;Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt&#8221;,</em> d.h. jede zwischenmenschliche Beziehung findet auf einer Verstandesebene (logische Argumentation) und auf einer Gef&#252;hlsebene statt.</p>
<p>Das Management ist gefordert, sich fr&#252;hzeitig ein Bild zu machen, wie es um die Kultur seines Unternehmens bestellt ist. Hierzu kann eine &#8220;Kultur- bzw. Organisationsklima-Analyse&#8221; durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p>weiterf&#252;hrende Links:<br />
Hay Group: <a title="Kultur-Audit und Klima-Analyse" href="http://www.haygroup.de/Leistungsspektrum/Commitment/com_kulturaudit.pdf">Kultur-Audit und Klima-Analyse</a> (PDF-Datei)<br />
idw: <a title="Nur wenn das Klima stimmt, kann eine Firma profitabel sein" href="http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&#038;id=140623">Nur wenn das Klima stimmt, kann eine Firma profitabel sein</a></p>
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