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	<title>Einfach Machen &#187; E-Mail</title>
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		<title>Standardmail</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 09:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Helmes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information Kommunikation Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Automatismen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mails, die wir so nicht brauchen &#8230;
&#8220;&#8230; Die Mail, die Sie erhalten haben, ist eine Standardmail, (&#8230;). Ihre Zahlung k&#246;nnen wir nat&#252;rlich richtig zuordnen.&#8221;
Ach!?! &#8211; ne, is klar &#8211; Standard eben!?!  
Fragen &#252;ber Fragen  
Rainer Helmes
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails, die wir so nicht brauchen &#8230;</p>
<blockquote><p><em>&#8220;&#8230; Die Mail, die Sie erhalten haben, ist eine Standardmail, (&#8230;). Ihre Zahlung k&#246;nnen wir nat&#252;rlich richtig zuordnen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Ach!?! &#8211; ne, is klar &#8211; Standard eben!?! <img src='http://www.helmes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fragen &#252;ber Fragen <img src='http://www.helmes.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rainer Helmes</p>
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		<title>Am Pranger: Nur Missverst&#228;ndnisse und Irritationen?</title>
		<link>http://www.helmes.de/2008-05-12/am-pranger-nur-missverstaendnisse-und-irritationen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 09:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Helmes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Johari-Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke Christian Henner-Fehr f&#252;r die Steilvorlage!   :
Am Pranger &#8211; Jens Jessen beschreibt das Internet:
In der schrankenlosen &#214;ffentlichkeit des Netzes sto&#223;en Milieus aufeinander, die sich sonst nie begegnen w&#252;rden. Hassexplosionen und Gewaltfantasien sind die Folge
Ja, der Artikel &#252;berzeichnet, gelinde gesagt. Das stelle ich nicht in Abrede.
Allerdings steckt auch ein F&#252;nkchen Wahrheit darin. Nehmen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/">Christian Henner-Fehr</a> f&#252;r <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/05/12/das-alltagliche-grauen-des-netzes/">die Steilvorlage</a>! <img src='http://www.helmes.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  :</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2008/20/II-Oeffentlichkeit_-Was-redet-man">Am Pranger</a> &#8211; Jens Jessen beschreibt das Internet:</p>
<blockquote><p><em>In der schrankenlosen &#214;ffentlichkeit des Netzes sto&#223;en Milieus aufeinander, die sich sonst nie begegnen w&#252;rden. Hassexplosionen und Gewaltfantasien sind die Folge</em></p></blockquote>
<p>Ja, der Artikel &#252;berzeichnet, gelinde gesagt. Das stelle ich nicht in Abrede.</p>
<p>Allerdings steckt auch ein F&#252;nkchen Wahrheit darin. Nehmen wir nur den Punkt &#8220;Ironie wird missverstanden&#8221;:</p>
<p>Schon in Gruppentrainings mit 4-5 Leuten merke ich, dass viele Aussagen (=Botschaften) von den Teilnehmern unterschiedlich interpretiert werden; ja ganz unterschiedlich auf die TN wirken.</p>
<p>Im pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch habe ich den R&#252;ckkanal der K&#246;rpersprache; ich merke wie meine Botschaft ankommt und kann evtl. gegensteuern; ich kann deeskalieren oder auch bewusst eskalieren (sehr gef&#228;hrlich!).</p>
<p>Selbst bei einem Telefongespr&#228;ch kann ich noch aus der Stimme und der Wortwahl meines Gespr&#228;chspartners R&#252;ckschl&#252;sse ziehen.</p>
<p>Bei E-Mails &#8211; oder <a href="http://twitter.com/rainerhelmes">wenn ich via Twitter kommuniziere</a> &#8211; fehlt dieser extrem wichtige R&#252;ckkanal. (Ein Grund daf&#252;r, dass ich sehr gerne und sehr oft die sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emoticon">Emoticons</a> einsetze.) Ich habe selbst einige negative Erfahrungen gemacht: oft mussten wir bei Berater-Treffen Irritationen ausdiskutieren, die durch den zuvor missverst&#228;ndlichen E-Mail-Verkehr ausgel&#246;st wurden! War nicht immer sch&#246;n; aber gut, dass es diese M&#246;glichkeit gab!</p>
<p>Jetzt &#8211; mit dem Internet &#8211; wird alles noch schlimmer ; wir schreiben unsere Botschaft ins Netz &#8211; bei <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> sogar auf 140 Zeichen komprimiert, und wir wissen weder wer diese Botschaft empf&#228;ngt noch was diese Botschaft beim Empf&#228;nger ausl&#246;st.</p>
<p>Missverst&#228;ndnisse sind vorprogrammiert! Und Jens Jessen hat Recht, wenn er schreibt, dass uns, d.h. der Gesellschaft, das n&#246;tige Wissen &#8211; sprich: der angeborene oder erlernte Instinkt &#8211; fehlt, mit dieser Art der Kommunikation richtig umzugehen.</p>
<p>Auch in den Zeiten des Internet &#8211; und gerade jetzt &#8211; gilt f&#252;r mich mehr denn je: <strong>das pers&#246;nliche Gespr&#228;ch ist durch nichts zu ersetzen!</strong></p>
<p>Und bei jedem Projektstart &#8211; neudeutsch: kick off meeting <img src='http://www.helmes.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8211; m&#252;ssen sich alle Beteiligten pers&#246;nlich kennenlernen (egal wie weit die Wege auch sind)! Erst sp&#228;ter dann k&#246;nnen alle Hilfsmittel der Kommunikation eingesetzt werden.</p>
<p>Mit Hilfe des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johari-Fenster">Johari-Fensters</a> l&#228;sst sich sehr sch&#246;n das Spannungsfeld der Kommunikation erkl&#228;ren: Offenheit vs. Feedback und Fassade vs. die ver&#246;ffentlichte Person.</p>
<p>Rainer Helmes</p>
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