Politiker lassen twittern – Skandal?!


Thorsten Schäfer-Gümpel alias @tsghessen drängt sich gerade zu auf – als Fallstudie für meine kleine Reihe ‘parteienimweb:)

Die Kommunikation im sog. Web 2.0 ist Neuland für uns alle, denn eine (Gesprächs-)Kultur’ entwickelt sich gerade erst, mit eigenen ‘Spielregeln’ und ‘Gesetzen’ .

Deshalb ist es m.E. sehr lobenswert und auch mutig, wenn sich Politiker auf dieses glatte Parkett begeben und sich an Twitter versuchen. Die Liste ist schon recht umfangreich: Deutsche Politiker und Parteien auf Twitter. Es können aber gerne mehr werden :)

Aber Vorsicht: aller Anfang ist schwer – aber glücklicherweise nur der Anfang.

Wichtig zu wissen, das Internet vergisst nicht und auch vermeintlich gelöschtes taucht wieder auf.

Das musste auch Schäfer-Gümbel erfahren. Dieser Tweet löst den Zwischenruf #11 Alles Lüge! aus:

tsghessen080126

Screenshot twitter.com

Hat Schäfer-Gümbel diesen Tweet selbst verfasst oder war ein Ghostwriter am Werk?

Dieser Tweet wurde zunächst von Oliver Zeisberger alias @oliverbarracuda verschickt und kurz darauf wieder gelöscht, wie sich mit der Twitter-Suche leicht zeigen lässt:

twittersuche

Screenshot search.twitter.com

Oliver Zeisberger arbeitet als Berater von Schäfer-Gümpel und äußert sich in diesem Kommentar sehr ausführlich zu der ‘Strategie von TSG’.

Spekulationen schießen ins Kraut. Wenn Politiker mit Ghostwriter twittern…?

Wer den Schaden hat …

rivva

Screenshot rivva.de

Schadensbegrenzung:

antwort-tsg-000128

Screenshot twitter.com

Aber müssen Politiker wirklich selbst twittern um authentisch zu sein? Es soll ja sogar Politiker geben, die sich ihre Reden schreiben lassen – Skandal?!

M.E. eine spannende Frage für anregende Diskussionen :)

Rainer Helmes

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  1. #1 von C. Henner-Fehr am 31. Januar 2009 - 17:43

    Ich würde sagen: ja, sie müssen selbst twittern, denn hier steht die Authentizität im Vordergrund. Das kann und sollte kein Ghostwriter leisten.

  2. #2 von C. Henner-Fehr am 31. Januar 2009 - 17:45

    Ähm, ist es wirklich wahr, das IntenseDebate nur Namen mit maximal 20 Zeichen zulässt? Sehr kurios…

  3. #3 von Rainer Helmes am 1. Februar 2009 - 1:32

    Christian, danke, dass Du die Authentizität ins Spiel bringst :-) – denn so kann ich noch ein paar Gedanken loswerden, die mir diesbzgl auch noch im Kopf rumspuken :-) – denn gerade mit der viel beschworen Authentizität habe ich so meine Schwierigkeiten. Worin liegt diese Authentizität, bzw. wie wird diese erreicht? Ist es glaubwürdig, dass ein Politiker – sagen wir mal ein Ministerpräsident, Bundesminister, Bundeskanzler, Bundespräsident, … – mit 2000+ Followern ohne "Informationsverlust" kommunizieren kann? Ich habe da so meine Zweifel :) Und Twitter kann so viel mehr :-) – einerseits können auf einfache Weise beliebig viele Leser mit Informationen aller Art versorgt werden und andererseits enthält der eigene Twitterstrom unzählige interessante – vielleicht unbezahlbare – Informationen (nur diese Perlen zu finden, das kann schon an das Waschen von Gold erinnern :-) ))) Aber können wir von einem Politiker erwarten, dass er ständig die Tweets von 2000+ Leuten im Blick hat, um immer sofort und richtig zu reagieren? (auch eher eine rhetorische Frage :-))) – naja, das ist wohl etwas zu viel verlangt. Hier fallen mir zwei Möglichkeiten ein: den Mut zur Lücke, das bedeutet aber auch den bewussten Verzicht auf Information oder ein MA filtert den Twitterstrom. Geht die Authentizität wirklich verloren, wenn MA mitlesen und auch den einen oder anderen Tweet i.A. senden? M.E. kommt es auf die richtige Mischung an :-) – Eine Mischung aus "persönlichen Statements" und "neutralen Informationen". Erstere müssen natürlich selbst getwittert werden. Was spricht aber dagegen, dass z.B. Links zu interessanten Webseiten, Artikeln, Videos u.ä.m. oder auch Hinweise und Einladungen zu (politischen) Veranstaltungen usw. usf. von einem MA gesendet werden?

  4. #4 von Rainer Helmes am 1. Februar 2009 - 1:32

    hmm!?! … ja, das scheint so zu sein :-(

  5. #5 von C. Henner-Fehr am 6. Februar 2009 - 22:44

    Ja, mit der richtigen Mischung hast Du vermutlich Recht. Und nochmal zur Authentizität: auch das ist schwer zu benennen: bei Obama war es z.B. klar, dass die Tweets nicht von ihm geschrieben werden. Und trotzdem hat es gepasst. Dem nächsten Politiker wird genau das vorgeworfen, obwohl er sich genauso verhält. Woran liegt das jetzt? Ich tu mir schwer mit eienr Erklärung.

  6. #6 von Rainer Helmes am 6. Februar 2009 - 22:54

    Ja, mir geht es so wie Dir – mit der Erklärung tue ich mich auch schwer. Ganz offen gesagt, ich bin froh, dass ich nicht im Rampenlicht stehe, und dass ich – ohne Gefahr, so hoffe ich :-) – experimentieren kann.

  7. #7 von Matthias Schwenk am 22. Februar 2009 - 18:40

    Ich denke, dass auf Twitter beide Wege möglich sind: Entweder eine Person twittert persönlich und authentisch in ihrer eigenen Sprache. Sie muss dann natürlich auch anderen Twitterern folgen und in die Konversation einsteigen. Wenn das nicht möglich ist, kann im Namen dieser Person getwittert werden – allerdings in einer Sprache, die klar macht, dass eben im Namen von jemand gesprochen wird. Bei Obama war das immer klar, wie ich finde. Unklar war es eine Zeit lang bei den Duisburgern Philharmonikern, wo der Eindruck entstehen konnte, es twittere deren Dirigent (Jonathan Darlington). Erst nach einiger Zeit wurde das dann klar gestellt – Lerneffekte auf Twitter.

  8. #8 von Rainer Helmes am 22. Februar 2009 - 19:02

    Wichtiger Punkt:Lerneffekte auf Twitter bei so neuen Medien müssen wir alle in der einen oder anderen Form Lehrgeld zahlen :-)

  9. #9 von Frank Hamm am 22. Februar 2009 - 19:36

    TSG hat (allerdings erst nach Aufdeckung) richtig reagiert und wird zukünftig klarstellen, wenn nicht er twittert. Das ist wesentlich: Jeder (Follower) sollte wissen, wer twittert. Bei @Bueti(kofer) scheint selbst zu zwitschern, und zunächst einmal vertraue ich ihm :-) Wer Twitter nicht als Dialog- sondern als Pushmedium nutzen will, der sollte gleich einen "funktionalen" Account mit dem Namen der Partei, Funktion, Marke, Unternehmen verwenden (so wie es viele Redaktionen machen und es als RSS Ersatz / Ergänzung benutzen)

  10. #10 von Rainer Helmes am 22. Februar 2009 - 20:57

    … leider ist @tsghessen – T. Schäfer-Gümpel – auch sehr still geworden ;-) aber ich weiß: ich muss mir da an die eigene Nase fassen … :-)

  11. #11 von C. Henner-Fehr am 23. Februar 2009 - 9:34

    Das sprichst Du einen entscheidenden Punkt an: Twitter ist für mich ein sehr persönliches Tool und da macht es eigentlich wenig Sinn, wenn Institutionen twittern. Mir fehlt da immer die Person, die ich ansprechen kann. Eine Ausnahme sind projektbezogene Accounts, aber selbst da sollte klar sein, wer sich dahinter verbirgt.

  12. #12 von C. Henner-Fehr am 23. Februar 2009 - 9:37

    Nur sind diese funktionalen Twitterer eigentlich uninteressant. Ich habe z.B. mittlerweile alle Printmedien wieder rausgeworfen, weil es einfach lästig ist, permanent mit den Überschriften der aktuellen Artikel bombardiert zu werden.

  13. #13 von Rainer Helmes am 23. Februar 2009 - 9:48

    Hier kann ich mir einen 'Nur-Lese-Account' vorstellen – als RSS-Ersatz sozusagen …

  14. #14 von C. Henner-Fehr am 23. Februar 2009 - 9:54

    Nur ist RSS da einfach praktischer, finde ich :-)

  15. #15 von Rainer Helmes am 23. Februar 2009 - 11:19

    Jedem das Seine Ja, RSS finde ich auch praktischer! … dennoch gut, dass viele Wege nach Rom führen :-)

  16. #16 von Frank Hamm am 24. Februar 2009 - 10:01

    Ich finde RSS ebenfalls praktischer – wenn es mir reicht alle paar Stunden reinzuschauen. Manchmal ist es aber hilfreich bestimmte "news"-Twitter-Accounts zu abonnieren, weil zeitnäher. Beispiel: 1) Ich habe einen separaten Twitteraccount, mit dem ich nur solche Newsaccoutns abonniere 2) Manchmal gibt es einen Event-Account für Neuigkeiten (i.e. Barcamp) 3) Der Eventaccount twittert, dass ab sofort die Registrierung möglich ist. Mit Twhirl kann ich separate Accounts auf dem Desktop geöffnet haben, da ich in meinem Newsreadonlyaccount nicht vielen folge, hält sich das auch in Grenzen. Für die klassischen News / Artikel bevorzuge ich ebenfalls RSS :-)

  17. #17 von C. Henner-Fehr am 24. Februar 2009 - 14:17

    Stimmt, Twhirl ist da sehr praktisch…

  18. #18 von Rainer Helmes am 24. Februar 2009 - 14:19

    Danke Frank, für die Einblicke in Deine Twitter-Praxis! Immer wieder schön, über den Tellerrand zu schauen :-)zumal wir erst kürzlich bei Dir darüber gesprochen haben :-) Super, wenn sich Gespräche entwickeln und wir von Hölzchen auf Stöckchen kommen, denn genau das gefällt mir am 'Small Talk im Netz' :-) – uns fehlt allerdings noch eine einfache Möglichkeit, ähnliche Diskussionsstränge zusammen zu führen. Dein Artikel New York Times: State of the Art – Twitter Is What You Make It passt an dieser Stelle wie die berühmte Faust auf das berüchtigte Auge :-) : Twitter ist das, was Sie daraus machen Sender und Empfänger haben die freie Wahl – jetzt müssen sich nur die finden, die zusammenpassen :-)

  19. #19 von Rainer Helmes am 24. Februar 2009 - 14:41

    lenkt es nicht zu stark ab, wenn ständig neue Nachrichten 'aufpoppen'?

  20. #20 von Frank Hamm am 25. Februar 2009 - 6:43

    Die Popups habe ich deaktiviert (außer für den Newsonlyaccount, da passiert aber nicht oft was). Auf dem Notebook switche ich gelegentlich zum @fwhamm Fenster. Friendfeed rufe ich gelegentlich auf (Notebook), schaue mal rein, und schließe das Fenster. Am Desktoprechner habe ich einen neuen Widescreen, meinen alten 4:3 17 Zoll habe ich als zweites Display und dort sind meine Twitter / Email / IM / Friendfeed Fenster. Einfache Gelassenheit hilft: Bloß nicht alle 10 Sekunden rüberblicken :-)

  21. #21 von Rainer Helmes am 25. Februar 2009 - 8:46

    Zu der Gelassenheit gehört manchmal auch der Mut zur Lücke. Deine Tipps und Tricks setzen schon eine gewisse Routine im Umgang mit der Technik voraus. Ich fürchte, viele Nutzer sind bereits mit dieser Art der Informations-Organisation überfordert. Und wer nicht ständig mit dem Internet verbunden ist, hat Schwierigkeiten, allen Diskussionsträngen zu folgen, vielleicht sogar den Diskussionen, der er selbst initiiert hat. Wo sind die eigenen Grenzen?, was ist gerade noch machbar? Die Kommunikationsmöglichkeiten via Internet sind wunderbar, aber Politiker – alle anderen natürlich auch – müssen wissen, was sie erwartet, wenn sie sich in das Abenteuer 'Netzgespräche' stürzen :-)

  22. #22 von Frank Hamm am 25. Februar 2009 - 10:18

    Ich habe zwar einen Zeit- und Erfahrungsvorsprung vor anderen (und andere vor mir), aber ich habe auch mal klein angefangen. Das wäre auch mein Tipp an andere: Einfach klein anfangen und nicht zu große Schritte machen :-)

  23. #23 von Morgenland am 26. Februar 2009 - 12:34

    Ich habe gerade mal die kompletten Kommentare quasi in einer Timeline gelesen, sozusagen ohne Punkt und Komma. Es ergeben sich aus meiner Sicht folgende Punkte: 1.) Wenn Organisationen Twittern (vielleicht ganz besonders, wenn dies Politiker tun), sollten sie am besten von Anfang an große Transparenz zeigen und leben. Sie sollten unbedingt (an)sagen, ob sie wirklich selber Twittern oder ob sie dies, evtl. aus Zeitgründen, temporär an andere Stellvertreter abgeben. Vielleicht wäre es auch gut zu wissen, wer den jeweiligen Politiker vertritt. Man könnte ein Twitterteam benennen und dies auch aktiv vorstellen (auf geeigneten Plattformen). Da man sich im Zusammenhang mit Politik ja meist mit Inhalten befasst, sollte den Politiker/Kandidaten das offene Umgehen mit diesem Thema keine Zustimmung kosten, denn die Leute, die Twittern, die wollen ja hoffentlich vor allem zeitnahe Inhalte vermittelt bekommen bzw. diskutieren können und sie wollen sich darauf verlassen können, dass genau diese Inhalte auch später umgesetzt werden. 2.) Authentizität. Der Begriff ist – nicht zum ersten Mal – Diskussionspunkt. Er übt auf Menschen eine besondere Wirkung aus. Nach meiner Erfahrung bleibt der Begriff subjektiv und man sollte sich bei der Einführung des Begriffes große Mühe mit einer sauberen Definiton machen, um im Nachhinein kein böses Blut zu vergiessen. Ich halte den Begriff für äusserst schwer zu handlen eben weil jedermann/jedefrau etwas anderes darunter versteht. 3.) Im Zusammenhang mit Microblogging (also auch im Zusammenhang mit Twitter) ist es von großem Nutzen, wenn man mit einer gewissen Gelassenheit an das Thema heran geht. Diese Gelassenheit muß man sich aber u.U. erstmal "draufschaffen". 4.) Beim Verfolgen der eigenen Timeline (gerade dann, wenn diese von einigen hundert bis einigen tausend Followern befüllt wird) kann man grundsätzlich zwei Strategien benennen. a) Ich lese alles und antworte zeitnah auf alles, was mich anspricht (konkret oder im übertragenen Sinne). Die Erfüllung dieses Anspruches nimmt einem nach meinem Eindruck schnell die gewisse Leichtigkeit des Seins, die Twitter gerade am Anfang ausgezeichnet hat. Leben kann man diesen Anspruch aber schon. Sascha Assbach hat dazu einen extrem interessanten Beitrag verfasst. Er schreibt über die "Mission Rauschen Reduzieren": " target="_blank">" target="_blank">” target=”_blank”>http://blog.assbach.de/2009/01/20/mission-rausche… Spätestens nach dem Lesen dieses Beitrages wird einem klar, daß das Verfolgen der heutigen Kommuniaktionskanäle Arbeit ist ;) .. 5.) Eigenlich ist das der Plan B zu 4.) und, erhlich gesagt, mein Weg, mit dem Thema Twitter umzugehen: Mut zur Lücke. Wenn ich viel Arbeiten muß oder wichtiges Deadlines habe, dann müssen die Microblogging Kanäle auch mal ungelesen an mir vorbei ziehen. Mir ist es dabei ganz besonders wichtig, daß ich den Faden nach getaner Arbeit wieder aufnehme und es ist mir auch wichtig, meinen Followern (die nicht selten gute Bekannte oder sogar Freunde sind) zu zeigen und vorzuleben, daß das temporäre missachten von Äußerungen kein mindere Wertschätzung ihrer Person gegenüber bedeutet, sondern einfach, daß man manchmal mit seinen Kräften haushalten muß. Priorisieren heißt auch hier das entsprechende Schlagwort. Nach meiner Erfahrung ist es so, daß ich den Leuten je weniger erklären muß, desto tiefer sie auch selbst in dieses sogenannten moderne Leben verstrickt sind. Sooo, das wars, was ich mal eben kurz sagen wollte ;). Übrigens: Gutes Posting, gutes Thema und sehr gute Diskussion des Themas :)) ..

  24. #24 von Rainer Helmes am 26. Februar 2009 - 13:59

    Hallo Markus, danke für Deinen ausführlichen Kommentar! Dein Link oben funktioniert leider nicht, und Intense Debate erlaubt mir nicht, Deinen Kommentar zu editieren. Deshalb hier noch mal der Link zu: Mission: Rauschen reduzieren ohne wichtige Tweets zu verpassen Dieser empfehlenswerte Artikel ist wohl an mir vorbei gerauscht :-) – Vielen Dank für den Hinweis :-) Sehr schön hast Du die wichtigste Erkenntnis herausgestellt, nämlich dass das Verfolgen der heutigen Kommunikationskanäle Arbeit ist. Das sollte jeder, der Profi-Twitterer werden will, unbedingt beachten :-) So, und jetzt muss ich mich zurückziehen und mit dem o.g. Artikel beschäftigen … :-) Rainer

  25. #25 von Frank Hamm am 27. Februar 2009 - 8:51

    Das habe ich eben bei Sascha kommentiert, da ich aber nicht weiß, ob Ihr dort "monitoriert" hier noch mal: Twitter habe ich schon seit einiger Zeit in mein Monitoring eingebaut. Da die Quellen immer mehr und unübersichtlicher wurden, habe ich eine Yahoo! Pipe gebaut, die mir x-beliebige Abfragen mit Summize in einen RSS-Feed zusammenstellt. Ist halt nicht ganz so schnell wie Twhirl o.ä. – dafür läuft alles in einem einzelnen separaten Fenster, das ich mit Prism öffne. P.S. Das mit Prism fiel mir eben gerade so ein und habe ich mal schnell gemacht :-)

  26. #26 von Rainer Helmes am 27. Februar 2009 - 9:11

    Oje, jetzt wird es technisch :-) danke Frank, das ist eine schöne Aufgabe für ein verregnetes Wochenende. Kann das auch ein Laie schaffen? …

  27. #27 von Frank Hamm am 27. Februar 2009 - 13:34

    Ja :-) . Das wäre eigentlich genau das Richtige für ein kleines Tutorial mit einem Flashmovie …. Ich denk mal drüber nach … vielleicht heute Abend oder morgen oder …. :-))

  28. #28 von Rainer Helmes am 27. Februar 2009 - 14:37

    mach mal :-) … auch eine Aufgabe für ein verregnetes Wochenende :-)

  29. #29 von Rainer Helmes am 27. Februar 2009 - 21:34

    Suuuu………………………………..per! – bin begeistert: Ego-Monitor von Frank Hamm *klatsch* *klatsch*

  30. #30 von Frank Hamm am 27. Februar 2009 - 21:42

    Klatsche einfach mal mit :-D *lach*

  31. #31 von C. Henner-Fehr am 2. März 2009 - 19:19

    So machen die ganzen Tools ja erst richtig Sinn, das Tutorial würde mich sehr interessieren. Ich verwende derzeit bei der Twitter-Recherche " target="_blank">” target=”_blank”>” target=”_blank”>http://www.twitscoop.com/ Ist aber natürlich nicht so perfekt wie Yahoo! Pipe

  32. #32 von Rainer Helmes am 2. März 2009 - 22:22

    Bastelstunde mit Frank Hamm: Ego Monitor Hier noch mal der Link zum o.g. Tutorial, da er oben in den Kommentaren leicht überlesen werden kann: ” target=”_blank”>” target=”_blank”>http://www.screentoaster.com/watch/stU0tTQEFIR1pa… target="_blank">Wir basteln uns einen Ego-Monitor

(wird nicht veröffentlicht)